Stephan Brandner: Linksterroristen müssen zur Verantwortung gezogen und hart bestraft werden

Brandner fordert harte Strafen für Linksterroristen

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Berlin. Noch immer sind zahlreiche Berlinerinnen und Berliner von Stromausfällen betroffen, nachdem das Berliner Stromnetz offenbar durch einen linksterroristischen Anschlag beschädigt wurde. Der Vorfall macht die Verletzlichkeit der Infrastruktur deutlich, wobei unter dem Schlagwort Linksterrorismus Berliner Stromnetz eine Debatte über Sicherheit und Reaktionsfähigkeit der Behörden entbrannt ist.

Jetzt Verantwortung übernehmen

Die jüngsten Störfälle im Berliner Stromnetz werden von den Behörden als links motivierte Anschläge eingestuft. Nach Angaben der Alternative für Deutschland (AfD) handelt es sich dabei bereits um den zweiten Anschlag dieser Art in kurzer Zeit. Ziel der Attacken sei es, die öffentliche Versorgung zu beeinträchtigen und die Gesellschaft zu destabilisieren.

Reaktionen der AfD

Der stellvertretende Bundessprecher der AfD, Stephan Brandner, kritisierte die Reaktion der staatlichen Stellen scharf. Er betonte, dass neben einer schnellen Wiederherstellung der Stromversorgung auch die konsequente Ermittlung der Täter und deren Unterstützer dringend erforderlich sei. Brandner äußerte:

„Oberste Priorität muss die schnellste und beste Versorgung aller Opfer dieses linksterroristischen Aktes sein. Das Land Berlin hat Erfahrung darin, Hotels für Asylbewerber anzumieten – es sollte ein Leichtes sein, dies für die Opfer linker Gewalt auch zu tun.“

Kritik an Sicherheitsbehörden

Darüber hinaus bemängelte Brandner die Fokussierung von Verfassungsschutz und Polizei auf andere Aufgaben. Er sagte, diese seien zu sehr mit der „Bespitzelung und Zersetzung der demokratischen Opposition“ beschäftigt, wodurch linke Terroristen und deren Helfer übersehen würden. Aus seiner Sicht wird linksextreme Gewalt nicht ausreichend als strafrechtliches Problem behandelt.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Weitere Schritte und regionale Bedeutung

Der Stromausfall belastet Berliner Haushalte und Unternehmen erheblich. Für viele Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies Einschränkungen im Alltag und mögliche Gesundheitsrisiken bei der derzeitigen Kälte. Die Berliner Verwaltung versucht, die Versorgung schnellstmöglich wiederherzustellen und unterstützt Betroffene mit Notunterkünften. Gleichzeitig läuft die Suche nach den Tätern auf Hochtouren.

Für die Region sind derart Anschläge ein warnendes Signal für die Sicherheit kritischer Infrastruktur. Experten empfehlen verstärkte Schutzmaßnahmen und eine bessere Koordination der Sicherheitsbehörden. Informationen zum Thema Stromversorgung und Notfallmanagement in Berlin finden Interessierte auch auf der Webseite der Berliner Stadtwerke.

Weiterführende Informationen zur Gefahrenlage und Präventionsmöglichkeiten bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe unter www.bbk.bund.de.

Lesen Sie mehr zu sicherheitsrelevanten Ereignissen in Berlin auf regionalupdate.de.

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