Friesoythe. Zwei vermisste Mädchen aus Friesoythe und Bunde wurden am 8. Januar 2026 in Mannheim wohlbehalten aufgefunden. Die vermisse Mädchen Mannheim sind nun in Obhut und die Öffentlichkeitsfahndung wurde zurückgenommen.
Vermisste Mädchen gefunden
Die beiden Mädchen im Alter von 14 und 16 Jahren waren seit dem 6. Januar 2026 im Landkreis Leer vermisst gemeldet. Die Polizei hatte öffentlich nach den Jugendlichen gesucht. Am Abend des 8. Januar meldeten sich die Mädchen eigenständig bei der Bundespolizei in Mannheim.
Die Polizei informierte daraufhin die Erziehungsberechtigten und organisierte die Rückführung nach Niedersachsen. Nach dieser Entwicklung bat die Behörde, sämtliche veröffentlichten Lichtbilder nicht weiter zu verwenden und zu löschen.
Polizei und Behörden in Kontakt
Die Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta bestätigte den Sachverhalt gegenüber regionalen Medien. Nach eigenen Angaben läuft die weitere Abwicklung eng mit den Familien der Jugendlichen ab, um deren Schutz und Betreuung sicherzustellen.
Hinweise zur Öffentlichkeitsfahndung
Die Öffentlichkeitsfahndung wurde vorsorglich eingestellt. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang auf den verantwortungsvollen Umgang mit Fahndungsbildern hin. Alle Informationen zum Verfahren und zur Öffentlichkeitsarbeit sind auf der Website der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta einzusehen.
„Wir sind erleichtert, dass die Mädchen wohlbehalten aufgefunden wurden“, sagte POK Christoph Schomaker von der Polizeiinspektion.
Beachten Sie weitere regionale Nachrichten auf regionalupdate.de und offizielle Hinweise der Bundespolizei unter bundespolizei.de.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Abschluss: Auswirkungen auf die Region und Ausblick
Die sichere Rückkehr der vermissten Mädchen aus Frisoythe und Bunde endet eine beunruhigende Phase für Familien und Behörden im Landkreis Leer. Für die betroffenen Familien bedeutet dies eine wichtige Erleichterung und die Möglichkeit für weitere Betreuung der Jugendlichen.
Für Bürgerinnen und Bürger in der Region betont der Fall die Relevanz zügiger Informationsweitergabe und die Unterstützung durch Polizei und Institutionen bei Suchaktionen. Die Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta bleibt weiterhin Ansprechpartner für solche Einsätze und plant, die Kooperation mit Schulen und Jugendeinrichtungen zu verstärken.
Weitere Entwicklungen und Informationen sind zu gegebener Zeit über regionalupdate.de und die offiziellen Polizeikanäle verfügbar.