Ulm. Die magirus emicontrols kooperation wird langfristig ausgebaut: Magirus und EmiControls haben ihre Zusammenarbeit um mindestens drei Jahre verlängert und setzen sich das Ziel, gemeinsam die Verkaufszahlen zu vervierfachen. Die regionalen Märkte werden klar verteilt, um eine effektive Bearbeitung zu gewährleisten.
Partnerschaft wächst stark: magirus emicontrols kooperation im Fokus
Gemeinsame Ziele und verlängerte Laufzeit
Magirus aus Ulm und die EmiControls GmbH aus Bozen, ein Hersteller von Wassernebelturbinen und modularen Robotik-Lösungen, arbeiten seit über zehn Jahren erfolgreich zusammen. Nun haben sie ihre Kooperation vertraglich um mindestens drei Jahre verlängert. Ziel ist es, die Absatzzahlen innerhalb dieses Zeitraums zu vervierfachen. Dazu sollen die jeweiligen Kompetenzen von Magirus, insbesondere in der Fahrzeugtechnik für Einsatzkräfte, und von EmiControls im Bereich Wassernebeltechnologie kombiniert werden.
Regionale Marktaufteilung und verbesserte Steuerung
Ein wichtiger Bestandteil der neuen Vereinbarung ist die regionale Aufteilung der Zielmärkte. Dadurch entstehen klar definierte Verantwortlichkeiten und eine gezielte Marktbearbeitung für die jeweiligen Regionen. Darüber hinaus sind verbesserte Steuerungsstrukturen geplant, die auf Transparenz, abgestimmte Planungsprozesse und enge Zusammenarbeit abzielen. So wollen beide Firmen ein nachhaltiges Wachstum bei gleichzeitig hoher Qualität und Zuverlässigkeit sicherstellen.
„Die Zusammenarbeit mit Magirus hat sich über viele Jahre als äußerst erfolgreich erwiesen. Mit der neuen Vereinbarung wollen wir unsere Lösungen gemeinsam international deutlich stärker skalieren“, sagte Martin Eppacher, CEO von EmiControls.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Nachhaltige Zusammenarbeit für den Einsatz unter Extrembedingungen
Die Kooperation zwischen Magirus und EmiControls ist besonders in anspruchsvollen Einsatzlagen wichtig. Die integrierten Systeme mit Wassernebel- und Turbinentechnologie unterstützen Einsatzkräfte bei Industrie-, Vegetationsbränden und Tunneln. Der AirCore TAF, ein multifunktionaler Roboter mit Wassernebeltechnik, ist ein Beispiel für eine gemeinsame Innovation, die die Sicherheit von Einsatzkräften erhöhen soll.
Magirus betont die langfristige Ausrichtung der Partnerschaft, um Investitionen und Produktentwicklungen gezielt voranzutreiben. Dabei steht neben Wachstum auch die Sicherung höchster Qualitätsstandards im Fokus.
„Wir forcieren keine kurzfristigen Effekte, sondern setzen bewusst auf langfristig tragfähige Partnerschaften mit klaren Zielen und verlässlichen Strukturen“, sagte Fatmir Veselaj, CEO von Magirus.
Mehr zur innovativen Technik und der Zusammenarbeit lesen Sie auf regionalupdate.de und auf den Websites der Partner, etwa bei Magirus.
Partnerschaft wächst stark
Magirus und EmiControls vertiefen ihre Kooperation, um gemeinsam im internationalen Markt zu wachsen. Der Fokus liegt auf integrierten Systemlösungen für komplexe Einsätze mit verbesserter Rauch- und Schadstoffniederschlagung. Die klare Marktaufteilung und verbesserten Steuerungsstrukturen sollen Wachstum, Qualität und Zuverlässigkeit sichern. Diese Entwicklungen in Ulm bieten bundesweit und international wichtige Impulse im Bereich moderner Brandschutztechnik.
Für Einsatzkräfte und Behörden bedeutet das verbesserte technische Möglichkeiten und zuverlässige Systemlösungen, die Schutz in gefährlichen Situationen erhöhen. Marktentwicklungen und Produktinnovationen werden durch die langfristige Partnerschaft gefördert. In den kommenden Jahren sind weitere Ausbauphasen und neue Angebote zu erwarten.
Quellen: Originalmeldung Magirus GmbH, Magirus Pressebereich

