Ki muenchen bild

Neue KI-Studie zeigt veränderte Sichtbarkeit im Spielwarenmarkt

Anzeige

München. Eine neue KI Spielwarenmarkt Studie zeigt, wie sich die Sichtbarkeit von Spielwarenmarken im digitalen Raum verändert. Die Untersuchung der Digitalagentur Hattenberger Partner analysiert, wie KI-Systeme wie ChatGPT und Gemini Marken im Vergleich zu klassischen Suchmaschinen darstellen.

KI verändert Markt

Die KI Spielwarenmarkt Studie basiert auf einer Analyse von 45 führenden Spielwarenmarken im deutschen Markt. Über fünf Wochen wurden 170 typische Kauf- und Beratungsfragen in den KI-Systemen ChatGPT (OpenAI) und Gemini (Google) getestet. Dabei zeigte sich, dass KI-basierte Systeme zunehmend spezialisierte Hersteller in ihren Empfehlungen priorisieren, während klassische Suchmaschinen vor allem auf Webseiten größerer Hersteller verweisen.

Sichtbarkeit durch Spezialisierung

Die Studie ergab, dass spezialisierte Marken wie Haba und Goki bei spezifischen Anfragen häufiger in den KI-Antworten genannt werden. Diese Spezialisierung führt dazu, dass solche Marken im digitalen Kaufentscheidungsprozess eine höhere Präsenz besitzen. Im Gegensatz dazu verursachen hohe Google-Rankings nicht automatisch eine Erwähnung durch KI-Systeme.

Neue Herausforderungen für Hersteller

Die Nutzung von KI-Systemen als Einkaufsassistenten nimmt stetig zu. Dadurch verschiebt sich die Sichtbarkeit im Spielwarenmarkt von traditionellen Kanälen wie Händlerplattformen und Suchmaschinen hin zu direkten KI-Kontaktpunkten. Hersteller werden aufgefordert, ihre digitale Kommunikation für Menschen und KI-Systeme gleichermaßen verständlich und konsistent zu gestalten.

„Wir beobachten aktuell eine grundlegende Verlagerung im Spielwarenmarkt: Marken müssen lernen, nicht nur für Menschen, sondern auch für KI-Systeme verständlich und konsistent zu kommunizieren“, sagte Dr. David Hanisch, Geschäftsführer von Hattenberger Partner.

Bezugnehmend auf die Studie wird deutlich, dass die Integration von KI-Systemen in den Kaufprozess neue Anforderungen an Markenkommunikation und Onlinepräsenz stellt.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Bedeutung der KI Spielwarenmarkt Studie für Verbraucher und Hersteller in München

Die Analyse von Hattenberger Partner mit Sitz in München verdeutlicht für die lokale Spielwarenbranche die Notwendigkeit, neue digitale Strategien zu verfolgen. Für Verbraucherinnen und Verbraucher eröffnen sich durch KI-basierte Einkaufsassistenten direktere und oft individuellere Produktempfehlungen. Hersteller profitieren dabei von einer gesteigerten Sichtbarkeit, wenn sie sich klar auf bestimmte Produktkategorien fokussieren.

Zukünftig wird die Präsenz in KI-Systemen ein entscheidender Faktor für den Erfolg im Spielwarenmarkt sein. Die Spielwarenmesse in Nürnberg vom 27. bis 31. Januar 2026 bietet eine Gelegenheit, diese Entwicklungen zu beobachten und weitere Impulse für die Branche zu erhalten.

Weitere Informationen zur Studie und Kontaktmöglichkeiten finden sich auf der Webseite von Hattenberger Partner. Ergänzende Hintergründe zur Digitalisierung und KI-Anwendungen im Einzelhandel sind unter anderem bei der Bundesagentur für Arbeit verfügbar.

Für aktuelle Meldungen und weitere regionale Berichte zum Thema Digitalisierung besuchen Sie regionalupdate.de.

Weiterlesen

Jetzt den kostenlosen Regionalupdate-Newsletter abonnieren.

Gefällt dir’s? Dann teil’s doch!

Facebook
LinkedIn
WhatsApp
Email

Weitere Artikel