Stadtlohn. In Stadtlohn wurde in der Nacht zum 21. Januar 2026 ein Kupferfallrohr mit Schwanenhals von einem Wohnhaus an der Vredener Straße gestohlen. Der Diebstahl, bei dem Metall im Fokus stand, ereignete sich zwischen 22.00 Uhr und 5.00 Uhr.
Kupferfallrohr in Stadtlohn
Die Polizei aus dem Kreis Borken berichtet, dass Unbekannte sich gezielt an dem Kupferfallrohr zu schaffen gemacht haben. Es handelt sich dabei um ein Bauteil, das vorrangig zur Ableitung von Regenwasser dient. Das betroffene Rohr war an einem Wohnhaus angebracht und wurde vollständig entwendet.
Tatzeit und Tatort
Die Tat fand in der Nacht zwischen dem 20. und 21. Januar auf der Vredener Straße in Stadtlohn statt. Die genaue Tatzeit wurde auf den Zeitraum zwischen 22.00 Uhr und 5.00 Uhr eingegrenzt. Bislang liegen der Polizei keine Hinweise auf die Täter vor.
Hinweise an die Polizei
Das Kriminalkommissariat in Ahaus bittet Personen, die Beobachtungen gemacht haben oder andere Hinweise zum Diebstahl geben können, sich unter der Telefonnummer (02561) 9260 zu melden. Die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung ist Teil der Ermittlungsstrategie.
„Wir bitten um Mitteilung jeglicher verdächtiger Beobachtungen in der genannten Nacht“, sagte ein Sprecher der Kreispolizeibehörde Borken.
Folgen des Diebstahls
Ein entwendetes Kupferfallrohr kann nicht nur Sachschaden verursachen, sondern unter Umständen auch zu Folgeschäden am Gebäude durch fehlende Ableitung von Regenwasser führen. Eigentümer werden daher aufgefordert, die Sicherung solcher Materialien zu überprüfen.
- Tatort: Vredener Straße, Stadtlohn
- Tatzeit: Nacht 20./21. Januar 2026, 22.00 bis 5.00 Uhr
- Entwendet: Kupferfallrohr mit Schwanenhals
Weitere Informationen zum Schutz vor Metalldiebstahl bietet unter anderem die Polizei Nordrhein-Westfalen auf ihrer Website polizei.nrw.
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Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Abschließende Einordnung des Falls in Stadtlohn
Die erneuten Metalldiebstähle, wie der Diebstahl des Kupferfallrohrs in Stadtlohn, stellen für Hausbesitzer eine Herausforderung dar. Neben dem direkten Schaden durch den Verlust des Materials können durch fehlende Gebäudeschutzmaßnahmen Folgekosten entstehen. Die Polizei setzt auf Hinweise aus der Bevölkerung, um solche Taten aufzuklären und präventiv tätig zu werden. Bürgerinnen und Bürger sollten ihre Anwesen besonders in den Nachtstunden im Auge behalten und Verdächtiges melden. Geplante verstärkte Kontrollen und Aufklärungsmaßnahmen der Kreispolizeibehörde Borken sollen künftig weitere Vorfälle verhindern.

