Berlin. Am 27. Januar 2026 jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 81. Mal. Die Gedenkveranstaltung Auschwitz 2026 wird bereits am 25. Januar in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund mit einer offiziellen Feier begangen.
Erinnerung an Auschwitz
Die Gedenkveranstaltung Auschwitz 2026 findet am Sonntag, 25. Januar 2026, um 11 Uhr statt. Veranstalter ist das Internationale Auschwitz-Komitee, dessen Präsidentin, Eva Umlauf, Auschwitz-Überlebende, anwesend sein wird. Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies wird die Hauptrede halten. Die Veranstaltung ist Teil der weltweiten Erinnerung an die Opfer und die Befreiung des Vernichtungslagers im Jahr 1945.
Ort und Übertragung
Die Gedenkfeier wird in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund in Berlin ausgerichtet. Um eine breite Öffentlichkeit zu erreichen, erfolgt eine Live-Übertragung auf dem YouTube-Kanal der Niedersächsischen Landesregierung. Darüber hinaus zeigt der Fernsehsender phoenix am 26. Januar 2026 Ausschnitte der Veranstaltung in seinem Programm.
Beteiligte Personen und Institutionen
- Eva Umlauf, Auschwitz-Überlebende und Präsidentin des Internationalen Auschwitz-Komitees
- Olaf Lies, Ministerpräsident von Niedersachsen
- Internationales Auschwitz-Komitee
- Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund
„Diese Veranstaltung dient dazu, die Erinnerung wachzuhalten und die Geschichte für kommende Generationen zugänglich zu machen“, sagte Christoph Heubner, Vizepräsident des Internationalen Auschwitz-Komitees.
- Veranstaltungsdatum: Sonntag, 25. Januar 2026, 11 Uhr
- Ort: Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund, Berlin
- Live-Stream: YouTube-Kanal Niedersächsische Landesregierung
- TV-Ausstrahlung: phoenix, 26. Januar 2026
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Bedeutung der Gedenkveranstaltung für Berlin und Niedersachsen
Die Gedenkveranstaltung in Berlin verbindet eine bundesweite Erinnerungsarbeit mit einer besonderen Präsenz Niedersachsens. Ministerpräsident Olaf Lies nutzt die Plattform, um die Rolle Niedersachsens in der deutschen Erinnerungskultur zu unterstreichen. Für die Bewohnerinnen und Bewohner in Niedersachsen und Berlin bedeutet dies eine Möglichkeit, sich öffentlich mit der Geschichte auseinanderzusetzen und das Gedenken lebendig zu halten.
Neben der Veranstaltung bietet die Niedersächsische Landesvertretung kostenfreies Fotomaterial der Gedenkfeier an, das Interessierten zur Verfügung gestellt wird. Es sind keine weiteren größeren Aktionen direkt vor Ort angekündigt, jedoch ist die Veranstaltung Teil der kontinuierlichen Aufarbeitung und Erinnerungskultur zu Auschwitz in Deutschland.
Weitere Informationen zur Geschichte von Auschwitz und den Aktivitäten des Internationalen Auschwitz-Komitees finden Sie auf der Homepage des Komitees sowie auf regionalupdate.de.
Internationale Informationen zu Auschwitz
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Bei Rückfragen stehen Ansprechpartner wie der Pressesprecher Matthias Janott ([email protected]) und Christoph Heubner, Vizepräsident des Internationalen Auschwitz-Komitees ([email protected]), zur Verfügung.

