Leer. Am 4. und 5. Februar kann es aufgrund eines Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder zu Einschränkungen im Straßenbetriebsdienst in Ostfriesland kommen. Die warnstreik ostfriesland straßenbetriebsdienst betrifft unter anderem die Jann-Berghaus-Brücke in Leer und den Winterdienst.
Einschaenkungen erwarten – warnstreik ostfriesland straßenbetriebsdienst
Sperrung der Jann-Berghaus-Brücke in Leer
Die Jann-Berghaus-Brücke auf der B 436 in Leer wird an beiden Tagen jeweils von 6 bis 23 Uhr gesperrt sein. Betroffen sind dabei Kraftfahrzeuge, die über eine Umleitung über die A 31 (Emstunnel) geleitet werden. Fußgänger und Radfahrer können die Brücke trotz des Warnstreiks passieren. Um akute Situationen wie Störungen im Emstunnel schnell bewältigen zu können, ist die Brücke während der Sperrzeiten weiterhin mit Brückenwärtern besetzt.
Auswirkungen auf den Winterdienst
Auch der Winterdienst in Ostfriesland ist vom Warnstreik betroffen. Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Aurich informiert, dass der Winterdienst grundsätzlich über Notdienstvereinbarungen mit Gewerkschaften sichergestellt wird. Er wird dabei von Fremdunternehmen ausgeführt, die nicht in den Streikfall eingebunden sind. Dennoch kann es aufgrund der besonderen Umstände vorübergehend zu Verzögerungen kommen, besonders bei winterlichen Verhältnissen. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, in diesen Tagen erhöhte Vorsicht walten zu lassen.
Weitere Informationen und Kontakt
Für Rückfragen ist die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Aurich, als zuständige Stelle benannt. Weitere Details zum Warnstreik und den Maßnahmen sind auf der offiziellen Webseite des Landes Niedersachsen einsehbar: Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr – Pressemitteilung.
Weiterführende Hinweise zum sicheren Verhalten bei winterlichen Fahrbedingungen bietet der ADAC auf seiner Webseite: ADAC Wintertipps.
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Ausblick und Empfehlungen
Verhalten bei warnstreik ostfriesland straßenbetriebsdienst
Verkehrsteilnehmer sollten sich auf mögliche Verzögerungen und Umleitungen einstellen, insbesondere bei der Nutzung der Jann-Berghaus-Brücke und den umliegenden Straßen. Es wird empfohlen, mehr Zeit für Wege einzuplanen und sich vor Fahrtantritt über aktuelle Verkehrslagen zu informieren. Die Landesbehörde weist darauf hin, dass trotz der Einschränkungen Notfallmaßnahmen gewährleistet bleiben.
Die Landesbehörde plant auch weiterhin, im Falle von weiteren Streikmaßnahmen die Auswirkungen auf den Straßenbetriebsdienst möglichst gering zu halten und die Öffentlichkeit frühzeitig zu informieren.