Nach Brand in Rheine richtet Polizei Mordkommission ein

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Rheine. Beim Brand Mehrfamilienhaus Rheine an der Bernhardstraße entstand am Abend des 4. Februar ein Feuer in einer Wohnung, das erhebliche Schäden verursachte. Die Bewohner konnten das Haus rechtzeitig verlassen, der Tatverdächtige wurde festgenommen.

Polizei ermittelt Brand

Der Brand ereignete sich gegen 17:55 Uhr in einem Mehrfamilienhaus an der Bernhardstraße in Rheine. Die Feuerwehr löschte das Feuer, während die Bewohner der Nachbarhäuser nach Abschluss der Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Das betroffene Gebäude ist durch den Brand schwer beschädigt und gilt als einsturzgefährdet.

Tatverdacht und Festnahme

Die Polizei nahm den 43-jährigen Bewohner der Brandwohnung vorläufig fest. Es bestehen Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Mannes, die laut Angaben der Ermittler in Zusammenhang mit dem Vorfall stehen könnte. Die Mordkommission unter Leitung von Julika Böhlendorf ermittelt derzeit bezüglich der Brandursache, die noch unklar ist.

Untersuchung der Brandstelle

Das Landeskriminalamt ist mit der Begutachtung der Brandstelle beauftragt. Aufgrund der Schäden an der Struktur kann das Gebäude zurzeit nicht betreten werden. Die weitere Ursachenklärung und Schadensbewertung werden voraussichtlich einige Zeit in Anspruch nehmen.

„Die konkreten Ermittlungen zur Ursache der Explosion stehen noch ganz am Anfang und dauern an“, sagte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Weiteres Vorgehen und regionale Bedeutung

Der Brand am Mehrfamilienhaus an der Bernhardstraße hat die betroffenen Bewohner vorübergehend obdachlos gemacht. Sie sind andersweitig untergebracht worden, während die Brandstelle untersucht wird. Die Polizei bittet weitere Zeugen oder Hinweisgeber, sich zu melden, um die Ermittlungen zu unterstützen.

Für die Bürgerinnen und Bürger in Rheine ist die Nachricht von dem Brand und den Ermittlungen von hoher Relevanz, da solche Ereignisse die Sicherheit und das Gemeinschaftsgefühl in Wohngebieten betreffen. Offizielle Informationen werden künftig über die Polizei Münster und die Staatsanwaltschaft kommuniziert.

Weitere Meldungen und Hintergrundberichte finden Sie unter anderem auf regionalupdate.de. Aktuelle Informationen zur Brandverhütung bietet die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft.

Kontakt für Pressevertreter stellt die Polizei Münster unter der Telefonnummer 0251 275-1010 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung.

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