Herpes: Infektion durch Herpes-simplex-Viren

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Herpes. Das Herpes-simplex-Virus ist die Ursache für die weit verbreitete Infektionskrankheit Herpes. Eine Infektion bleibt dabei lebenslang im Körper vorhanden.

Wissenswertes zu Herpes simplex virus

Ursachen und Übertragung des Herpes simplex virus

Das Herpes-simplex-Virus (HSV) ist ein Virus, das die häufig auftretende Infektionskrankheit Herpes verursacht. Nach der Infektion verbleibt das Virus dauerhaft im Körper, auch wenn die Symptome zeitweise ausbleiben. Die Ansteckung erfolgt hauptsächlich durch direkten Kontakt mit infizierten Körperflüssigkeiten oder Läsionen, vor allem im Mund- und Genitalbereich.

Diagnose von Herpes simplex virus

Um Herpes sicher zu diagnostizieren, sind bestimmte Untersuchungen notwendig. Dazu zählen meist Abstriche von betroffenen Hautstellen oder Schleimhäuten, die im Labor auf das Virus untersucht werden. Auch Bluttests können zum Nachweis der Virusantikörper eingesetzt werden, um eine frühere Infektion festzustellen.

„Herpes bleibt nach der Erstinfektion lebenslang im Körper und kann in bestimmten Situationen erneut aktiv werden“, erläutert ein Mediziner.

Herpes simplex virus: Diagnose, Übertragung und mehr

Die Infektion mit dem Herpes-simplex-Virus ist häufig und kann durch engen Körperkontakt übertragen werden. Eine frühzeitige Diagnose durch entsprechende Tests erleichtert den Umgang mit der Erkrankung und die Einleitung einer gezielten Behandlung. Für weiterführende Informationen empfiehlt sich die Seite des Robert Koch-Instituts Herpes-simplex-Virus (RKI).

Weitere regionale Gesundheitsbeiträge finden Sie auf regionalupdate.de.

Ausblick auf Prävention und Umgang mit Herpes

Neben der Diagnostik stehen Maßnahmen zur Vermeidung der Ansteckung im Fokus. Dazu gehört die Vermeidung von direktem Kontakt mit aktiven Herpesläsionen und das Einhalten guter Hygieneregeln. Zukünftige Entwicklungen in der Virusforschung könnten die Behandlung von Herpes verbessern, ebenso werden Fortbildungsangebote für medizinisches Personal geplant, um die Diagnostik und Betreuung Betroffener zu optimieren.

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