Polizei bekämpft Hauptunfallursache Überhöhte Geschwindigkeit im Kreis Borken

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Bocholt. Die Polizei Kreis Borken Geschwindigkeit führt weiterhin verstärkte Kontrollen durch. Bei Geschwindigkeitsmessungen an 21 Standorten im Kreisgebiet wurden in einer Woche rund 9 Prozent der 8353 gemessenen Fahrzeuge zu schnell unterwegs festgestellt.

Polizei stoppt Raser

Im Kreis Borken zeigte die Verkehrskontrolle erneut die Relevanz der Maßnahmen zur Geschwindigkeitsüberwachung. An einzelnen Messstellen wurden erhebliche Überschreitungen registriert. Besonders auffällig war ein Fahrzeug auf der B473 in Bocholt, das mit 158 km/h statt der erlaubten 100 km/h gemessen wurde.

Weitere Spitzenwerte

  • In Borken-Burlo wurden innerorts auf der Dunkerstraße 89 km/h bei erlaubten 50 km/h registriert.
  • Auf der B70 in Vreden erreichten Fahrer außerorts bis zu 106 km/h bei erlaubten 70 km/h.
  • In Ahaus auf der Parallelstraße waren es innerorts bis zu 88 km/h bei erlaubten 50 km/h.

Insgesamt führten die Messungen zu 144 Ordnungswidrigkeitsverfahren, 578 Verwarngeldern und fünf Fahrverboten.

„Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder zu schweren Unfallfolgen“, erläutert die Kreispolizeibehörde Borken.
„Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle setzt der Verkehrsdienst seine Messungen auch in nächster Woche fort.“

  • 21 Messstellen im Kreisgebiet
  • 8353 Fahrzeuge gemessen
  • 9 Prozent Temposünder

Für weiterführende Informationen zu Verkehrssicherheit und aktuellen Maßnahmen in der Region siehe regionalupdate.de sowie die offizielle Seite der Kreispolizeibehörde Borken.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Konsequenzen und Ausblick für Verkehrsteilnehmer im Kreis Borken

Das konsequente Vorgehen der Polizei Kreis Borken Geschwindigkeit unterstreicht die Bedeutung von Geschwindigkeitskontrollen für die Sicherheit auf den Straßen. Die konsequente Ahndung der Verstöße dient dem Schutz aller Verkehrsteilnehmer, insbesondere vor schweren Unfällen durch Raser.

Bürgerinnen und Bürger können mit weiteren Messungen rechnen, da der Verkehrsdienst den Kontrollschwerpunkt in den kommenden Wochen beibehält und damit gezielt Unfälle verhindern will. Verkehrsteilnehmer sind angehalten, die erlaubten Höchstgeschwindigkeiten einzuhalten, um Verkehrsrisiken zu minimieren.

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