WDR-Doku „WESTERWELLE“ mit unveröffentlichten Aufnahmen

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Köln. Zum 10. Todestag von Guido Westerwelle zeigt der WDR-Dokumentarfilm „WESTERWELLE“ eine umfassende Rückschau auf das Leben des ehemaligen Außenministers und Vizekanzlers. Der Film widmet sich sowohl seiner politischen Karriere als auch seinen persönlichen Erfahrungen und ist ab dem 9. März 2026 in der ARD-Mediathek verfügbar. Die Fokus-Keyphrase „Westerwelle WDR Dokumentarfilm“ steht dabei im Mittelpunkt.

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Der Film „WESTERWELLE“ bietet Einblicke in die 30-jährige politische Laufbahn von Guido Westerwelle, die von seinem Aufstieg als Oppositionsführer über seine Zeit als Vizekanzler und Außenminister bis zum späteren politischen Niedergang der FDP reicht. Mit bislang unveröffentlichten Tonbandaufnahmen, in denen Westerwelle offen über seine Leukämiediagnose und sein Leben reflektiert, vermittelt die Dokumentation eine persönliche Perspektive.

Persönliche Erinnerungen und Zeitzeugen

Ergänzt werden die Aufnahmen durch Beiträge von Weggefährten wie Michael Mronz, Wolfgang Kubicki, Daniel Bahr und weiteren prominenten Politikern. Diese berichten über Westerwelles politische Strategien, sein öffentliches Leben und das gesellschaftliche Wirken, insbesondere im Bereich LGBTQ+-Themen, die er durch sein Coming-out maßgeblich prägte. Der Film zeigt ihn als eine zugleich polarisierende und berührende Persönlichkeit.

„Jahrzehntelang war ich ein Starker, und plötzlich bin ich ein ganz Schwacher.“ Mit diesen Worten beschrieb Westerwelle 2015 die Folgen seiner Krankheit.

Filmstart und Verfügbarkeit

Der Dokumentarfilm, produziert von Open Minds Media GmbH und unter der redaktionellen Leitung von Christiane Hinz und Thomas Kamp (WDR), wird am 9. März 2026 um 22:45 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Anschließend ist er in der ARD-Mediathek abrufbar. Weitere Informationen finden Interessierte auch in der WDR-Presselounge sowie im Archiv unter ard-foto.de.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Dokumentarfilm „WESTERWELLE“: Bedeutung für die Region Köln und darüber hinaus

Guido Westerwelle war eine prägende Figur nicht nur auf Bundesebene, sondern auch für die Stadt Köln, die sein politisches Wirken begleitete. Der Dokumentarfilm würdigt seine komplexe Persönlichkeit und lässt Menschen der Region und bundesweit Stimmen zu Wort kommen, die das politische Klima der vergangenen Jahrzehnte mitgeprägt haben. Für Bürgerinnen und Bürger eröffnet sich die Möglichkeit, die politische Geschichte und gesellschaftliche Entwicklungen jener Zeit besser zu verstehen.

Die Veröffentlichung des Films am 9. März 2026 bietet zudem einen Anlass für Diskussionen zum Umgang mit Krankheit, politischem Engagement und gesellschaftlicher Vielfalt. Weitere Initiativen zur Förderung der Stammzellspende und die Erinnerung an Westerwelle in der Region könnten sich daraus ergeben. Für Interessierte empfiehlt sich ein Besuch der ARD-Mediathek sowie die Berichterstattung auf regionalupdate.de für aktuelle regionale Bezüge.

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