Studie: 89 Prozent ROI mit Device-as-a-Service

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Digitale Realität

Weingarten. Unternehmen können mit dem Modell device as service ihre IT-Kosten deutlich reduzieren und gleichzeitig operative Abläufe entlasten. Eine aktuelle Studie von Forrester Consulting zeigt, dass eine Organisation mit 30.000 Mitarbeitenden über drei Jahre einen Kapitalwert von 16,2 Millionen Euro erzielt.

IT-Kosten nachhaltig senken durch device as service

Einsparungen bei Hardware und Logistik

Die Forrester-Studie analysierte die Umstellung von klassischem IT-Gerätekauf auf das device as service-Modell in einer globalen Vergleichsorganisation. Die größten Kostenreduktionen entfallen auf die Hardwarebeschaffung und die dazugehörige Logistik, die pro Gerät durchschnittlich rund 1.000 Euro betragen. Hinzu kommen Versand- und Transferkosten von 120 bis 500 Euro pro Gerät, abhängig vom Einsatzort. Insgesamt ergibt sich über drei Jahre ein Einsparpotenzial von 27,1 Millionen Euro.

Entlastungen im IT-Betrieb

Im klassischen Modell müssen IT-Teams pro Endgerät durchschnittlich 4,5 Stunden für die Bereitstellung und weitere zwei Stunden für Rücknahme sowie End-of-Life-Prozesse aufwenden. Beim device as service-Modell übernimmt der Anbieter diese Aufgaben. Das führt zu einer Zeitersparnis von etwa 6,5 Stunden pro Gerät, was sich auf IT-Zeitersparnisse von rund 4,6 Millionen Euro über drei Jahre summiert.

Produktivitätsgewinne durch verkürzte Ausfallzeiten

Durch das device as service-Modell verkürzt sich die durchschnittliche Bereitstellungszeit für Ersatzgeräte von acht auf zwei Tage. Das verringert die Ausfallzeit von Mitarbeitenden um 75 Prozent. Die daraus resultierenden Produktivitätsgewinne werden mit 2,7 Millionen Euro innerhalb von drei Jahren beziffert.

„Die Ergebnisse der Forrester-Studie verdeutlichen, dass Device-as-a-Service weit über ein alternatives Beschaffungsmodell hinausgeht. Unternehmen können operative Komplexität massiv reduzieren, Kosten besser steuern und ihre IT-Organisation strategisch entlasten“, sagte Christin Wehrstedt, Vice President Global Expansion bei devicenow.

Vorteile des device as service-Modells auf einen Blick

  • 27,1 Millionen Euro Einsparungen bei Hardware und Logistik über drei Jahre
  • 4,6 Millionen Euro Zeitersparnisse im IT-Betrieb
  • 2,7 Millionen Euro Produktivitätsgewinn durch kürzere Ausfallzeiten
  • Verbesserte Planbarkeit der IT-Budgets
  • Fokusverlagerung der IT-Teams auf strategische Aufgaben

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Schlussbetrachtung: Bedeutung für Unternehmen in der Region

Die Ergebnisse der Forrester-Studie belegen, dass mit dem device as service-Modell eine nachhaltige Senkung der IT-Kosten bei gleichzeitiger Steigerung der Effizienz möglich ist. Unternehmen in der Region profitieren von planbaren Ausgaben, weniger administrativen Belastungen und einer besseren Nutzererfahrung. Die Lösung von devicenow bietet dabei einen umfassenden Lifecycle-Support für IT-Arbeitsplätze weltweit. Besonders international tätige Organisationen können ihre IT-Ausstattung flexibel und effizient gestalten.

Weitere Informationen rund um Wirtschaft und Technologie finden Sie auf regionalupdate.de. Offizielle Details zur Studie stellt Forrester Consulting bereit: Forrester Total Economic Impact(TM).


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