Gewaltprävention und Krisenmanagement auf der didacta in Köln

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Digitale Realität

Köln. Die didacta 2026 in Köln widmet sich vom 10. bis 14. März schwerpunktmäßig der gewaltprävention schulen koeln. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) und ihre Partner präsentieren vielfältige Angebote und Informationen zum Umgang mit Gewalt und Mobbing in Bildungseinrichtungen.

Gewaltprävention im Fokus

Die Prävention von Gewalt an Schulen ist ein zentrales Thema auf dem Gemeinschaftsstand der DGUV in Halle 8, Stand B010-C011, während der didacta in Köln. Experten aus verschiedenen Institutionen informieren über Konzepte und Projekte zur Förderung eines sicheren Lernumfelds. Unter anderem wird das Fairplayer-Programm vorgestellt, das sich für Verantwortung, Toleranz und Fairplay unter Schülerinnen und Schülern einsetzt.

Angebote und Projekte für Schulen und Kitas

Neben gewaltprävention liegen weitere Schwerpunkte auf Sicherheitsthemen in Kitas sowie Verkehrssicherheit für junge Menschen. Die Unfallkasse NRW zeigt praxisorientierte Materialien wie den Kita Notfallordner und verleiht den Schulentwicklungspreis. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) informiert mit seiner Aktion „Safe Way. Dein Weg. Deine Sicherheit“ über Gefahren auf dem Schulweg.

„Füreinander. Miteinander. Das ist das Ziel von Fairplayer: Menschen dazu bewegen, Verantwortung, Toleranz und Fairplay zu zeigen, entsprechend zu handeln und Vorbild für andere zu sein“, sagte Prof. Dr. Herbert Scheithauer.

Sprechstunden und Beratungsangebote

Während der Messe bieten Referentinnen und Referenten in Sprechstunden unterschiedliche Themen zur Gewaltprävention und Sicherheit an. Dazu zählen das schulpsychologische Krisenmanagement in NRW, das Konzept PeRisikoP für den Umgang mit risikoträchtigen Personen sowie Programme zur Unterstützung der Selbstregulation bei Kindern. Das Land Nordrhein-Westfalen setzt dabei auf ein breites Unterstützungssystem, das in Kooperation mit Unfallkassen und kommunalen Verbänden aufgebaut wurde.

  • Schulentwicklungspreis der Unfallkasse NRW
  • Sicherheitskampagne des DVR für den Schulweg
  • Renteninformationen für Auszubildende der Deutschen Rentenversicherung Bund
  • Berufsschulaktion „Jugend will sich-er-leben“ mit dem Jahresthema „Gewaltfrei. Bin dabei“

Ein kulturelles Rahmenprogramm liefert das politische Kinder- und Jugendtheater Theatertill mit Schauspielen zum Thema Gewalterfahrung.

Beachten Sie auch die vielfältigen Angebote zur Gewaltprävention bei regionalupdate.de, die das Thema pädagogisch und praxisnah begleiten.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Abschluss: Bedeutung der Gewaltprävention für Köln und die Region

Die didacta 2026 in Köln bietet eine breite Plattform zur Förderung der gewaltprävention schulen koeln und richtet sich an Lehrkräfte, pädagogisches Fachpersonal sowie weitere Akteure im Bildungswesen. Für die Bürgerinnen und Bürger der Region bedeutet dies verstärkte Aufmerksamkeit für ein sicheres und gewaltfreies Lernumfeld. Die vielfältigen Programmpunkte, Materialien und Beratungsangebote können dazu beitragen, Mobbing und Gewalt frühzeitig zu erkennen und wirksam entgegenzuwirken.

Die DGUV und ihre Partner planen zudem, Kontaktmöglichkeiten und Informationsangebote kontinuierlich auszubauen. Interessierte können sich noch bis zum Veranstaltungstag Eintrittsgutscheine sichern, indem sie eine E-Mail an veranstaltungen@dguv.de senden. Weitere Informationen zum Thema Gewaltprävention und zu den Aktionen auf der didacta 2026 finden Sie auf den Seiten der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) sowie auf regionalupdate.de.


Weiterführender Link zur Prävention und Unterstützung an Schulen: Fairplayer
Informationen zum Thema Mobbing in Schulen: Landeszentrale für politische Bildung NRW

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