Kiesewetter mahnt: Ukraine muss erste Priorität bleiben

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Berlin. Der CDU-Außenexperte Roderich Kiesewetter warnt vor einem aus dem Blick geratenen Ukraine-Krieg angesichts des anhaltenden Iran-Kriegs. Die Fokus-Keyphrase „Ukraine muss Priorität“ steht dabei für seine Forderung nach verstärkter Unterstützung Deutschlands.

Ukraine jetzt helfen

Kiesewetter fordert eine deutliche Ausweitung der deutschen Hilfe für die Ukraine. Im rbb24 Inforadio nannte er drei zentrale Maßnahmen: die Ausbildung an Taurus-Marschflugkörpern und deren Lieferung, das Aufhalten der russischen Schattenflotte sowie die Organisation einer Flugverbotszone für die Westukraine. Mit den Marschflugkörpern sollen gezielt Lager und Fabriken zerstört werden, die Drohnen herstellen.

Mehr als Luftabwehrraketen

Der CDU-Politiker betonte, es sei wichtig, die Unterstützung über die Lieferung von Luftabwehrraketen hinaus auszudehnen. Über die Vermittlung einer Flugverbotszone könnten unbemannte Flugobjekte abgeschossen werden, was die Verteidigung der Ukraine erheblich stärken würde.

„Wir müssen zeigen, dass wir in der Rüstungsindustrie mehr tun, als nur Luftabwehrraketen zu liefern“, sagte Kiesewetter.

Kritik an US-Öl-Sanktionen

Kiesewetter äußerte Kritik an der US-Entscheidung, die Öl-Sanktionen gegen Russland vorübergehend zu lockern. Dies ermögliche Russland, wieder erhebliche Einnahmen zu erzielen und setze die Ukraine weiter unter Druck. Er appelliert an Deutschland und seine Verbündeten, diesem Trend entgegenzusteuern, um die Ukraine nachhaltig zu unterstützen.

  • Ausbildung und Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern
  • Aufhalten der russischen Schattenflotte
  • Flugverbotszone für die Westukraine

Ukraine-Krieg und internationale Reaktionen sind umfassend auf regionalupdate.de zu verfolgen.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Regionale Bedeutung und weitere Schritte

Die Forderung des CDU-Außenexperten verdeutlicht, dass die Situation in der Ukraine auch für Deutschland eine hohe Priorität behält. Für Bürgerinnen und Bürger bedeuten verstärkte Unterstützungsmaßnahmen eine aktive Rolle Deutschlands in der internationalen Sicherheitslage und Friedenssicherung. Die Bundesregierung prüft weiterhin Hilfsoptionen, deren Umsetzung für die kommenden Monate geplant ist. Interessierte können aktuelle Informationen auf regionalupdate.de sowie auf offiziellen Seiten wie dem Bundesministerium der Verteidigung verfolgen.

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