biha-Präsident diskutiert Gesundheitsreform in Berlin

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Eberhard Schmidt, Präsident der Bundesinnung der Hörakustiker, traf am 16. April 2026 in Berlin Tino Sorge, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit. Die beiden führten Gespräche über die Herausforderungen im deutschen Gesundheitswesen, insbesondere zur Reform der Hilfsmittelversorgung.

Diskussion über Reformen im Gesundheitswesen

Am 16. April 2026 diskutierten Eberhard Schmidt, der Präsident der Bundesinnung der Hörakustiker (biha), Tino Sorge, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit (BMG), und Peter Aumer, Bundestagsabgeordneter der CDU/CSU, über die dringendsten Themen im Gesundheitswesen. Im Vordergrund stand der Austausch über die Vorschläge der Finanzkommission Gesundheit zur Reform der Hilfsmittelversorgung.

Wichtigkeit des Austauschs mit Fachexperten

Im Rahmen des Gesprächs betonte Eberhard Schmidt die Notwendigkeit, die Politik mit Experten aus der Praxis zusammenzubringen. „Es ist für alle Reformvorhaben wichtig, dass die Politik sich mit Fachexperten aus der Praxis austauscht, um frühzeitig Fehlentwicklungen zu vermeiden“, sagte Schmidt. Dies sei entscheidend, um die Versorgungsqualität im Gesundheitswesen zu sichern und gleichberechtigtes Hören für alle Patienten zu gewährleisten.

Herausforderungen und Anstrengungen für die Zukunft

Das Anliegen von biha-Präsident Schmidt ist es, auf die Notwendigkeit solcher Reformen aufmerksam zu machen, damit die Versorgungsqualität nicht leidet. Er appellierte an alle Beteiligten, sich gemeinsam für eine Verbesserung der Hilfsmittelversorgung einzusetzen. Schmidt betonte, dass es die Aufgabe der Gesundheitspolitik sei, gemeinsam mit den Leistungserbringern alle notwendigen Anstrengungen zu unternehmen, um eine qualitativ hochwertige Versorgung sicherzustellen.

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