Die Deutsche Umwelthilfe und der Wirtschaftsverband Windkraftwerke präsentieren die Ergebnisse eines aktuellen Gutachtens. In einem digitalen Pressegespräch wird der Vergleich der Kosten für Erneuerbare Energien mit den Subventionen für fossile Energien erläutert.
Kritik an der Politik der Bundesregierung
Die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche begründet ihre Politik der Fossilenergien mit angeblich hohen Systemkosten Erneuerbarer Energien. Dies hat zur Folge, dass der Ausbau von Wind- und Solarkraft im Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) blockiert wird. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Wirtschaftsverband Windkraftwerke haben die Tatsachen nun hinterfragt.
Vergleich der Kosten
In einem Gutachten, das sich intensiv mit den Kosten des Ausbaus Erneuerbarer Energien im Vergleich zu neuen Subventionen für Gasförderung auseinandersetzt, kommen die Autoren zu überraschenden Ergebnissen. Die unabhängige Analyse zeigt, dass die langfristigen Kosten der Erneuerbaren Energien, insbesondere Wind- und Solarkraft, deutlich geringer sind als die Investitionen in fossile Energien.
Einladung zum digitalen Pressegespräch
Um die Ergebnisse des Gutachtens detailliert zu präsentieren, laden die DUH und der Wirtschaftsverband Windkraftwerke zu einem digitalen Pressegespräch ein. Dieses findet am Montag, den 27. April 2026 um 9.30 Uhr statt. Zu den Sprechern gehören Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH, Lothar Schulze, Vorstandsvorsitzender des Wirtschaftsverbands Windkraftwerke, und Ralf Bischof, Geschäftsführer der RBID GmbH und Ersteller des Gutachtens.
Interessierte Medienvertreter können sich bis zum Veranstaltungstag unter [email protected] anmelden. Die Einwahldaten zum Pressegespräch sind hier erhältlich.

