Der Saisonauftakt der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft 2026 in Imola brachte für das Team PEUGEOT TotalEnergies unerwartete Herausforderungen. Trotz starkem Qualifying verpassten beide Fahrzeuge die Top-10-Plätze und stehen nun vor der Analyse des Rennens.
Rennverlauf und Strategie
Das 6-Stunden-Rennen in Imola war geprägt von wechselhaften Bedingungen und technischem Herausforderungen. Der PEUGEOT 9X8 #94, der von einem vielversprechenden vierten Platz startete, fiel zu Beginn durch einen starken Verlust von Positionen zurück. Loïc Duval übergab nach einem doppelten Stint an Théo Pourchaire, der den Wagen auf Platz sieben voranbrachte, bevor Malthe Jakobsen den Endspurt antrat und letztlich den 12. Platz sichern konnte.
Unterstützende Stimmen vom Team
Der PEUGEOT 9X8 #93 erlebte einen holprigen Rennverlauf. Paul Di Resta verbesserte sich nach dem Start von Platz 15 auf Rang 12. Ein Fehler von Nick Cassidy bei kalten Reifen führte jedoch zu einem erneuten Rückfall auf Platz 16. Stoffel Vandoorne bemängelte, dass die guten Startbedingungen nicht ausreichten, um die verlorenen Plätze zurückzugewinnen. Teamchef Emmanuel Esnault äußerte sich enttäuscht: „Wir müssen unsere Fehler analysieren und mit einem klaren Fokus auf das nächste Rennen in Spa-Francorchamps arbeiten.“

Ausblick auf Spa-Francorchamps
Das Team PEUGEOT TotalEnergies richtet nun die Aufmerksamkeit auf das kommende Rennen in Spa-Francorchamps am 9. Mai. Die Fahrer sind motiviert, aus den gefundenen Schwächen zu lernen und die Performance zu steigern. Malthe Jakobsen blickt optimistisch nach vorn: „Wir haben viel Arbeit vor uns, aber es gibt auch positive Aspekte, die wir mitnehmen können.“
