Audioversum 2026: Studie zeigt die Zukunft des Audiomarkts

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Die neueste Ausgabe der Studie ‚Audioversum‘ zeigt, dass Radio trotz digitaler Veränderungen der dominierende Audiokanal bleibt. Mit über 216 Minuten täglicher Audiounterhaltung zeigt die Studie die Relevanz von Audioinhalten in Deutschland.

Audio wird digitaler und vielfältiger

Die Studie ‚Audioversum 2026‘ belegt, dass die Art und Weise, wie Menschen Audio konsumieren, weiterhin dynamisch ist. Insbesondere das Internet spielt eine immer größere Rolle: 53 Prozent der täglichen Audionutzung entfallen mittlerweile auf Streaming und Downloads. Trotz dieser digitalen Verschiebung bleibt das klassische Radiogerät der meistgenutzte Zugangspunkt für Audio, mit einer durchschnittlichen Hördauer von 70 Minuten täglich.

Werberelevanz des Radios steigt

Ein zentrales Ergebnis der Studie ist die hohe Werberelevanz des Radios. Von den insgesamt 216 Minuten täglicher Audionutzung sind 135 Minuten potenziell werblich belegbar, wovon 109 Minuten auf Radioangebote entfallen. Selbst bei der jüngeren Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen nutzen 50 Prozent der werberelevanten Audionutzung Radio. Für Werbetreibende bleibt das Radio daher der verlässlichste Kanal, um hohe Reichweiten zu erzielen.

Haushalte und Audiogeräte im Wandel

Die Ausstattung der Haushalte mit audiofähigen Geräten nimmt ebenfalls zu. 94 Prozent der Befragten besitzen ein Smartphone, und die Nutzung über Smartspeaker hat mit 29 Prozent der Haushalte deutlich zugenommen. Dennoch bleibt Radio auch hier bevorzugt, mit täglichen Nutzungszeiten, die die Musikanwendung über Smartspeaker übertreffen. Die Studie zeigt, dass die Kombination aus digitalen Verbreitungswegen und klassischem Rundfunk eine solide Grundlage für die erfreuliche Entwicklung des gesamten Audiomarkts bildet.

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