Steigende Marketingbudgets führen oft nicht zu besseren Verkaufszahlen. Patrick Gessner, Geschäftsführer von Leadmagneten, beleuchtet die Ursachen behind stagnierenden Abschlussquoten und gibt praxisnahe Tipps zur Optimierung.
Das Problem: Niedrige Abschlussquoten trotz hoher Leadmengen
In vielen Unternehmen steigt die Anzahl der generierten Leads, während die Abschlussquoten stagnieren oder sogar rückläufig sind. Dieser Missstand führt oft zu Frustration im Vertrieb, der auf Interessenten trifft, die keine echte Kaufabsicht haben. Laut Patrick Gessner, Gründer von Leadmagneten, liegt die Ursache häufig in der unzureichenden Qualität der Leads und fehlenden Absprachen zwischen Marketing und Vertrieb.
Gemeinsame Kriterien für vertriebsreife Leads
Ein erster Schritt zur Lösung des Problems besteht darin, zu definieren, was einen guten Lead ausmacht. Leadmagneten arbeitet mit Unternehmen zusammen, um klare Kriterien entlang der Dimensionen Bedarf, Budget und Entscheidungsbefugnis festzulegen. Nur Leads, die in allen drei Bereichen passen, werden an den Vertrieb übergeben. Dies erhöht die Abschlusswahrscheinlichkeit signifikant.
Systematische Vorqualifizierung und datenbasierte Optimierung
Eine systematische Vorqualifizierung zwischen Leadgenerierung und Vertrieb ist entscheidend. Leadmagneten prüft Kontaktdaten und bestätigt die Kaufabsicht, bevor ein Lead an den Vertrieb übergeben wird. Darüber hinaus ist eine kontinuierliche datenbasierte Optimierung notwendig: Erfolgreiche und gescheiterte Abschlüsse fließen direkt in die Kampagnensteuerung ein, was die Qualität der Leads weiter verbessert. Dies führt zu planbareren Umsätzen und einer effektiveren Allokation der Marketingbudgets.
