Europa-Café im Landtag: Schüler debattieren Zukunft Europas

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Am 12. Mai 2026 findet im niedersächsischen Landtag das Europa-Café statt. Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse diskutieren die europäische Zukunft.

Europa-Café: Ein Forum für den europäischen Gedanken

Das Europa-Café ist eine Bildungsinitiative, die darauf abzielt, den europäischen Gedanken greifbarer zu machen. Anlässlich der Veranstaltung am 12. Mai versammeln sich Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulen, um sich aktiv mit der Europäischen Union auseinanderzusetzen. Unter der Leitung von Landtagspräsidentin Hanna Naber und Ministerin für Europa, Melanie Walter, werden die jungen Teilnehmenden durch verschiedene Diskussionsrunden geleitet.

Bedeutung der EU für den Alltag

Die Europäische Union hat Auswirkungen auf viele Bereiche des täglichen Lebens, von der Reisefreiheit bis hin zum Euro als einheitlicher Währung. Dennoch bleibt der europäische Gedanke für viele Jugendliche oft abstrakt. Das Europa-Café bietet eine Plattform, um diese Themen aufzugreifen und zu erörtern. Parlamentspräsidentin Hanna Naber betont die Wichtigkeit, die EU lebendig zu halten und junge Menschen in die Diskussion einzubeziehen. „Wer die Herausforderungen und Chancen der EU kennt, kann ihre Zukunft aktiv mitgestalten“, erklärt sie.

Kooperationen für eine starke Botschaft

Die Veranstaltung wird durch die Kooperation mit der Europa-Union Deutschland, dem Europäischen Informationszentrum Niedersachsen, Europe Direct Hannover und den Jungen Europäischen Föderalisten unterstützt. Diese Organisationen setzen sich für die Förderung des europäischen Gedankens ein und helfen, das Europa-Café zu einem informativen und interaktiven Erlebnis zu gestalten. Die diskursive Auseinandersetzung mit der EU soll nicht nur das Verständnis fördern, sondern auch das Engagement junger Menschen stärken,

Indem Schüler sich aktiv mit der Zukunft der EU auseinandersetzen, tragen sie zur Stärkung des europäischen Gedankens in der Gesellschaft bei. Das Europa-Café ist somit nicht nur eine Veranstaltung, sondern ein wichtiger Schritt hin zu einer informierten und engagierten Jugend in Europa.

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