Die Kosten für die Erziehung eines Kindes bis zum Studienabschluss können sich auf bis zu 250.000 Euro summieren. Raisin bietet nun ein Kinderdepot, um Familien beim Vermögensaufbau zu unterstützen.
Finanzielle Belastungen für Eltern
Nach aktuellen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes betragen die monatlichen Ausgaben für ein Kind rund 950 Euro. Besonders in der Pubertät steigen diese Kosten, sodass Eltern für Jugendliche zwischen zwölf und 18 Jahren bis zu 1.180 Euro im Monat einplanen sollten. Auf das gesamte Aufwachsen eines Kindes bis zum Studienabschluss gesehen, summieren sich diese laufenden Ausgaben auf über 200.000 Euro.
Kinderdepot als Lösung
Um Familien beim langfristigen Vermögensaufbau zu unterstützen, hat Raisin ein Kinderdepot eingeführt. Mit diesem Angebot können Eltern schon frühzeitig vorzusorgen und vom Zinseszinseffekt zu profitieren. Das digitale ETF-Vermögensverwaltungskonzept ermöglicht eine einfache und automatisierte Verwaltung des Vermögens. Einmal eingerichtet, können monatliche Einzahlungen bereits ab 25 Euro auch von Großeltern oder Paten vorgenommen werden.
Steueroptimiertes Rebalancing
Das Kinderdepot investiert in ein diversifiziertes Portfolio von ETFs, das bis zu 8.000 Aktien umfasst. Die Höhe der Managementgebühr liegt bei lediglich 0,2 Prozent, während die angestrebte Zielrendite bei 7,6 Prozent liegt. Ein besonderes Merkmal ist das steueroptimierte Rebalancing, welches sicherstellt, dass die steuerlichen Freibeträge der Kinder optimal ausgeschöpft werden können. Jedes Kind hat einen jährlichen Freibetrag von 13.348 Euro, der über die Jahre in Erträgen von bis zu 241.000 Euro steuerfrei verwaltet werden kann.
Das angestellte Vermögen wird mit dem 18. Geburtstag des Kindes übertragen, sodass es die volle Kontrolle über die finanziellen Mittel erhält. Kim Felix Fomm, Chief Investment Officer bei Raisin, betont die Bedeutung des frühen und langfristigen Investierens, um Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

