Schwarzer Eishockey-Puck auf einer gefrorenen Eisfläche mit bunten Linien im Hintergrund.

DEB-Team unterliegt USA in WM-Vorbereitung

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Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat ihr letztes Länderspiel vor der WM gegen die USA verloren. Vor 12.909 Zuschauern in der SAP Arena endete die Partie mit 2:5. In diesem Spiel zeigte das DEB-Team sowohl Stärken als auch Schwächen.

Debakel gegen ein starkes US-Team

Im abschließenden Vorbereitungsspiel zur Weltmeisterschaft hat die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft (DEB) gegen die USA mit 2:5 verloren. Vor ausverkauftem Haus in der SAP Arena zeigten die deutschen Spieler Kampfgeist, mussten sich jedoch schlussendlich dem schnelleren Spielstil der Amerikaner beugen. Für Deutschland trafen Parker Tuomie und Arkadiusz Dziambor, der mit seinem ersten Länderspieltor auf sich aufmerksam machte.

Die entscheidenden Momente

Die Partie begann mit einem frühen Tor der US-Amerikaner, das den deutschen Spielern die Möglichkeit nahm, sich schnell in Führung zu bringen. Der Endstand von 2:5 spiegelt den Verlauf der Begegnung wider, da die Deutschen zwar 30 Schüsse abgaben, jedoch die entscheidenden Chancen nicht nutzen konnten. Die Amerikaner dagegen blühten beim Kontern auf und zeigten eine hohe Effizienz in der Straufraumschussstatistik.

Bundestrainer Harold Kreis äußerte sich nach dem Spiel positiv: „Aus solch hochklassigen Spielen lernt man immer etwas. Wir haben gesehen, dass wir den richtigen Moment für aggressives Forechecking wählen müssen. Die Mannschaft hat heute kontinuierlich versucht, sich ins Spiel zu kämpfen.“

Ein Ausblick auf die WM

Kapitän Moritz Seider zeigte sich nach dem Spiel motiviert: „Wenn wir unser Spiel spielen, sind wir eine sehr unangenehme Mannschaft. Das dritte Drittel war mit Abstand das Beste, da haben wir gezeigt, was wir können.“ Die Mannschaft wird am Montagvormittag nach Zürich reisen, wo die WM-Spiele in der Vorrundengruppe A anstehen. Seider und sein Teamkollegen sind trotz der Niederlage optimistisch, dass sie ihre Form rechtzeitig steigern können. „Wir haben gesehen, dass wir auch einen großen Gegner ärgern können. Das lässt auf eine hoffentlich lange WM hoffen“, fügte er hinzu.

Assistenzkapitän Marc Michaelis sprach die Herausforderungen an: „Unser letztes Drittel war sehr stark. Wenn wir die kleinen Fehler abstellen, sieht es gut aus.“ Die DEB-Auswahl wird nun die letzten Kaderentscheidungen treffen, in der Hoffnung, mit einem schlagkräftigen Team in die WM zu starten.

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