BAUER AG investiert 500 Millionen EUR bis 2030

Anzeige

Die BAUER AG hat das Geschäftsjahr 2025 erfolgreich abgeschlossen und sieht sich gut für die Zukunft aufgestellt. Mit geplanten Investitionen von rund 500 Millionen EUR bis 2030 und einem möglichen Wechsel der Rechtsform soll das Unternehmen weiter wachsen.

Erfolgreicher Abschluss des Geschäftsjahres 2025

Die BAUER Gruppe hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem EBITDA von 234,7 Millionen EUR (+4,78 % zum Vorjahr) erfolgreich abgeschlossen. Das Ergebnis nach Steuern stieg auf 12,5 Millionen EUR (+28,87 % zum Vorjahr), während die Eigenkapitalquote auf 32,6 Prozent (+9,4 % zum Vorjahr) verbessert werden konnte. Zudem wurde die Netto-Finanzverschuldung auf 293 Millionen EUR (-28,0 % zum Vorjahr) reduziert.

Geplante Investitionen in den Standort Deutschland

Insgesamt plant die BAUER AG, bis 2030 rund 500 Millionen EUR in verschiedene Bereiche zu investieren. Besonders hervorzuheben sind die geplanten 270 Millionen EUR, die in das Segment BAUER Maschinen fließen sollen. Diese Investitionen sind dringend notwendig, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu stärken und belegen das klare Bekenntnis zur Region Schrobenhausen und dem Standort Aresing.

In den Jahren 2026 und 2027 sollen erhebliche Mittel in die Errichtung einer modernen Logistik- und Produktionshalle sowie eines neuen Kunden- und Trainingscenters in Aresing investiert werden. Darüber hinaus sind weitere internationale Kunden- und Servicecenter in Ländern wie Italien, England und den USA geplant, um die Nähe zu den Kunden zu verbessern.

Rechtsformwechsel und Unternehmensentwicklung

Zusätzlich zur Investitionsagenda prüfen Vorstand und Aufsichtsrat einen Wechsel der Rechtsform der BAUER AG in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA). Dieser Schritt soll eine effizientere Organisations- und Führungsstruktur ermöglichen und Entscheidungsprozesse vereinfachen, um die strategischen Maßnahmen und die Wachstumsagenda effizient umzusetzen.

“Die Investitionsagenda ist ein klares Bekenntnis zu unserer industriellen Stärke und langfristigen Entwicklung”, betont Prof. Dr. Bömelburg, Aufsichtsratsvorsitzender der BAUER AG. Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würde ein solcher Wechsel keine negativen Auswirkungen auf bestehende Arbeitsverhältnisse oder Mitbestimmungsrechte haben.

Die endgültige Entscheidung über einen möglichen Rechtsformwechsel wird voraussichtlich Ende Juli 2026 auf der Hauptversammlung zur Abstimmung gestellt.

Weiterlesen

Jetzt den kostenlosen Regionalupdate-Newsletter abonnieren.

Gefällt dir’s? Dann teil’s doch!

Facebook
LinkedIn
WhatsApp
Email

Weitere Artikel