KfW IPEX-Bank fördert europäische Rechenzentren

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Die KfW IPEX-Bank hat eine rekordverdächtige Finanzierung für AtlasEdge genehmigt. Der Betrag von insgesamt 1,2 Milliarden Euro wird in den Ausbau der digitalen Infrastruktur Europas fließen.

Rekordfinanzierung für AtlasEdge

Die KfW IPEX-Bank beteiligt sich maßgeblich an einer beeindruckenden Finanzierungsrunde für AtlasEdge, einen führenden Anbieter und Betreiber von Rechenzentren in Europa. Mit einer zugesagten Fremdfinanzierung von 738 Millionen Euro und einer zusätzlichen nicht zugesagten Akkordeon-Option in Höhe von 500 Millionen Euro, stellt diese Investition die größte Finanzierung in der Unternehmensgeschichte dar.

Digitale Souveränität stärken

Aida Welker, Mitglied der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank, betont: „Wir freuen uns, mit unserer Finanzierung zu dieser enormen Investition in die digitale Infrastruktur unseres Kunden AtlasEdge beizutragen. Die Stärkung der digitalen Souveränität in Europa ist für uns ein großes Anliegen.“ Diese Initiative soll nicht nur AtlasEdge in seiner Expansion unterstützen, sondern auch die digitale Infrastruktur in ganz Europa voranbringen.

Expansion in Deutschland und Belgien

Die bereitgestellten Mittel werden gezielt eingesetzt, um AtlasEdges Marktposition durch eine umfassende Expansion in Europa zu stärken. Geplant sind sowohl neue Greenfield-Projekte als auch der Ausbau bestehender Brownfield-Standorte, insbesondere in Deutschland. Zentrale Standorte finden sich in Städten wie Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Leverkusen und Stuttgart. Alle neuen Rechenzentren werden nach den neuesten Effizienzstandards betrieben und tragen somit zur nachhaltigen Entwicklung der digitalen Infrastruktur bei.

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