Marie Lübbering: Masterplan für LINUS Lingen nötig

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Die Junge Union Lingen setzt sich für einen Masterplan zur Zukunft des LINUS ein. Beim Besuch des Freizeitbades wurden aktuelle Herausforderungen und Notwendigkeiten für eine nachhaltige Entwicklung besprochen.

LINUS Lingen: Ein Zentrum für Freizeit und Gesundheit

Im Rahmen ihrer Kommunalwahlkampagne besuchte die Junge Union Kreisverband Lingen das Freizeit- und Erlebnisbad LINUS. Die Besichtigung wurde von Landrat Marc-André Burgdorf sowie weiteren CDU-Vertretern begleitet. Bei der Analyse des Bades, das sowohl Hallen- als auch Freibadangebote enthält, wurde deutlich, dass umfangreiche Instandhaltungsarbeiten notwendig sind. Die Badleitung erklärte die Herausforderungen und die finanziellen Anforderungen, die mit dem Betrieb eines modernen Freizeitbades verbunden sind.

Dringender Handlungsbedarf für die Stadt Lingen

Marie Lübbering, Vorsitzende der Jungen Union, stellte klar, dass die Stadt Lingen sich proaktiv mit der Zukunft des LINUS auseinandersetzen muss. ‚Das LINUS ist nicht nur ein Ort für Schwimmunterricht, sondern ein unverzichtbares Freizeit- und Gesundheitszentrum für zahlreiche Menschen‘, sagte Lübbering. Daher reiche es nicht aus, lediglich notwendige Reparaturen durchzuführen; vielmehr sei ein langfristiger Masterplan erforderlich, um die Attraktivität des Bades langfristig zu sichern.

Unterstützung durch die CDU

Jens Hofschröer, CDU-Oberbürgermeisterkandidat, erklärte ebenfalls seine Unterstützung für Lübberings Forderungen. Er betonte, dass das LINUS ein wesentlicher Bestandteil der Lebensqualität in Lingen sei. ‚Wir müssen jetzt die Weichen richtig stellen, um sicherzustellen, dass das LINUS auch in Zukunft ein beliebter Anlaufpunkt bleibt. Die laufenden Sanierungsarbeiten sind nur der erste Schritt‘, sagte Hofschröer.

Die Junge Union bedankt sich zum Schluss bei der Badleitung für den Einblick und den offenen Austausch. Der Besuch kam zur richtigen Zeit, um die Bedeutung eines durchdachten Zukunftsplans für das LINUS zu unterstreichen. ‘Wir müssen die richtigen Entscheidungen treffen, damit das LINUS modern und attraktiv bleibt’, so Lübbering weiter.

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