Rund 60 Schülerinnen und Schüler der Johannesschule Meppen und des Windthorst-Gymnasiums nahmen am Aktionstag „Mit Helm – aber sicher“ am Krankenhaus Ludmillenstift teil. Ziel war die Sensibilisierung für Verkehrssicherheit, insbesondere das Tragen von Helmen beim Fahren von Fahrrädern und E-Scootern.
Wichtige Botschaften zu Verkehrssicherheit
Der Aktionstag „Mit Helm – aber sicher“ fand am Krankenhaus Ludmillenstift in Meppen statt und wurde im Rahmen der landesweiten Kampagne 2026 „Helm tragen. Kopf bewahren.“ organisiert. Die Veranstaltung richtete sich an Schülerinnen und Schüler, um sie für die Risiken im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Unter den 60 Teilnehmern waren junge Menschen der Johannesschule Meppen und des Windthorst-Gymnasiums.
Praktische Stationen für die Schüler
In kleinen Gruppen gingen die Jugendlichen durch sechs verschiedene Stationen, die praxisnahe Einblicke in die Themen Verkehrssicherheit boten. Die Schwerpunkte lagen unter anderem auf der Bedeutung des Helmtragens, der Gefahren des toten Winkels sowie der richtigen Handhabung von Fahrrädern und E-Scootern. Ein besonders wichtiger Punkt war auch die Erste Hilfe im Notfall, die für die Jugendlichen praktisch aufbereitet wurde.
Zusätzlich lernten die Schülerinnen und Schüler, wie Faktoren wie Ernährung und Konzentration ihre Sicherheit im Straßenverkehr beeinflussen können. Hierbei wurde der Fokus nicht nur auf die technischen Aspekte der Fortbewegungsmittel gelegt, sondern auch auf das persönliche Verhalten im Straßenverkehr.
Unterstützer und Organisation
Organisiert wurde der Aktionstag von dem Polizeikommissariat Meppen in Kooperation mit dem Krankenhaus Ludmillenstift und dem Regionalen Landesamt für Schule und Bildung. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Verkehrswacht, der Stadt Meppen, dem Deutschen Roten Kreuz, der Stiftung ’save my brain‘ sowie der Firma Boll. Dieses Zusammenspiel aus Bildung und praktischer Erfahrung soll dazu beitragen, die Verkehrssicherheit unter Jugendlichen nachhaltig zu erhöhen.

