Meppen. Von der Antike bis in die Gegenwart: Das Emsland Archäologie Museum in Meppen zeigt ab sofort die Sonderausstellung „Auf den Spuren der Wahrheit. 2000 Jahre Verbrechensaufklärung“. Die Schau ist bis zum 12. Januar 2027 zu sehen und nimmt Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise durch die Geschichte kriminalistischer Ermittlungsmethoden.
Eröffnung mit Landrat und Bürgermeister
Die feierliche Eröffnung fand am Dienstag, 23. Juni 2026, um 17 Uhr im Museum an der Koppelschleuse 19a in Meppen statt. Landrat Marc-André Burgdorf und Bürgermeister Helmut Knurbein begrüßten die Gäste. In die Ausstellung eingeführt haben Museumsleiterin Lisa Schadow und Ausstellungskuratorin Cléménce Rousset.
Kriminalgeschichte von der Antike bis heute
Die Ausstellung entstand in Kooperation mit der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim und zeigt, wie sich die Spurensuche und Verbrechensaufklärung über zwei Jahrtausende entwickelt hat. Von frühen Methoden der Antike bis hin zu moderner Forensik und digitaler Ermittlungsarbeit spannt die Schau einen weiten historischen Bogen.
Die Sonderausstellung „Auf den Spuren der Wahrheit. 2000 Jahre Verbrechensaufklärung“ ist bis zum 12. Januar 2027 im Emsland Archäologie Museum, An der Koppelschleuse 19a in Meppen, zu sehen. Informationen zu Öffnungszeiten und Eintrittspreisen sind auf der Website des Museums erhältlich.

