Am Mittwoch, den 1. Juli, findet im Natz-Thier-Haus in Coesfeld ein Stadt-Dialog zum Thema „Kunst im öffentlichen Raum“ statt. Bürgermeisterin Eliza Diekmann-Cloppenburg lädt die Bürger ein, ihre Ideen und Meinungen zu teilen.
Öffentlicher Austausch über Kunstinitiativen
Der Stadt-Dialog beginnt um 18.30 Uhr und soll ein Forum für den Austausch über die Zukunft der Kunst im öffentlichen Raum in Coesfeld bieten. In der letzten Sitzung des Ausschusses für Kultur, Schule und Sport wurde diskutiert, wie die Stadt mit Kunstschenkungen umgehen kann. Besonders im Fokus steht das Angebot des Künstlers Balduin Romberg, der der Stadt eines seiner Werke schenken möchte.
Rahmenbedingungen für Kunstschenkungen
Bisher existiert in Coesfeld kein einheitlicher Rahmen für den Umgang mit Kunstschenkungen. Es ist unklar, wie und wo solche Kunstwerke platziert werden können und wer für die Installation und Wartung zuständig ist. Um diese Fragen zu klären, hat die Politik beschlossen, bis Ende des Jahres einen entsprechenden Rahmen zu entwickeln. Dabei soll die Öffentlichkeit aktiv in den Prozess einbezogen werden. Nach den Sommerferien ist ein strukturierter Termin zur weiteren Diskussion angedacht.
Bürgerbeteiligung als Ziel des Dialogs
Bürgermeisterin Eliza Diekmann-Cloppenburg sieht den Stadt-Dialog als wichtige Gelegenheit, ein Stimmungsbild der Bürger einzufangen. „Wir möchten die Meinungen der Coesfelder zur Kunst im öffentlichen Raum hören und einbezogen“, so die Bürgermeisterin. Alle Bürger sind herzlich eingeladen, ohne vorherige Anmeldung am Dialog teilzunehmen und ihre Ideen einzubringen. Der Stadt-Dialog findet am Mittwoch, den 1. Juli, um 18.30 Uhr im Natz-Thier-Haus, Pfauengasse, statt.

