SV Groß Hesepe eröffnet moderne Sportanlagen

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Der SV Groß Hesepe hat seine Leichtathletikanlage umfassend modernisiert. Mit einer neuen Tartanlaufbahn und einem Mehrzweckspielfeld verbessert der Verein die Trainingsbedingungen für mehr als 1.200 Mitglieder und fördert die Nachwuchsarbeit.

Investition in die Sportinfrastruktur

Die Gesamtkosten für die Erweiterung und Erneuerung der Leichtathletik-Anlage belaufen sich auf etwa 340.000 Euro. Der SV Groß Hesepe hat mit Unterstützung der Gemeinde Geeste, des Landkreises Emsland sowie des Kreissportbundes Emsland (KSB) ein umfassendes Projekt realisiert, um die Sportinfrastruktur für die Region zu verbessern. Die finanzielle Förderung umfasst Eigenmittel des Vereins und Zuschüsse von jeweils rund 70.000 Euro durch Gemeinde und Landkreis sowie 50.000 Euro von der Sparkassenstiftung Emsland. LEADER-Fördermittel tragen ebenfalls zur Realisierung des Vorhabens bei.

Moderne Trainingsmöglichkeiten für alle

Durch den Bau der neuen Tartanlaufbahn, ergänzt durch moderne Sprung- und Wurfanlagen sowie ein Multicourt-Spielfeld, erhalten Sportler und Sportlerinnen in Groß Hesepe nun optimale Bedingungen für Training und Wettkämpfe. Dieser Fortschritt ist nicht nur für den Leistungssport von Bedeutung, sondern stärkt auch die Jugend- und Nachwuchsarbeit des Vereins. Zudem werden inklusive Sportangebote gefördert, um Bewegung und sozialen Austausch für alle Altersgruppen zu ermöglichen.

Feierliche Eröffnung mit starken Reden

Bei der feierlichen Eröffnung zeigte sich der Vereinsvorsitzende Stefan Fangmeyer dankbar für die Unterstützung aller Förderer und Ehrenamtlichen, insbesondere für das Engagement von Leichtathletikobmann Jannes Horstkamp. Bürgermeister Höke wies auf die Wichtigkeit der finanziellen Absicherung und der stabilen Vereinsstruktur hin. Er dankte für das Vertrauen in das Projekt und wünschte dem SV Groß Hesepe zukünftige Erfolge und spannende Wettkämpfe. Martin Gerenkamp, Erster Kreisrat des Landkreises Emsland, bestätigte, die neue Anlage sei eine zukunftsorientierte Investition für die Gemeinschaft. Michael Koop, Präsident des KSB, hob die Seltenheit eines solchen Projekts hervor und freute sich über die verbesserten Trainingsbedingungen, die der Verein jetzt anbieten kann.

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