Die deutschen Synchronschwimmerinnen Felicitas Embacher und Johanna Karb erzielten bei den Junior*innen-Europameisterschaften in München einen starken Abschluss. Mit einem fehlerfreien Auftritt sicherten sie sich im Finale der Freien Kür den 9. Platz.
Top-Leistung im Finale der Freien Kür
Beim Finale der Junior*innen-Europameisterschaften in München hat das Duett der deutschen Synchronschwimmerinnen, bestehend aus Felicitas Embacher und Johanna Karb, erneut gezeigt, was in ihnen steckt. Nach einer konstanten Darbietung und der sicheren Vermeidung von Base Marks landeten sie mit 210,0555 Punkten auf dem 9. Platz. „Es war eine großartige Erfahrung, besonders in der Leaders‘ Box zu sitzen“, äußerte Embacher nach dem Auftritt.
Bundestrainerin zeigt sich erfreut über Fortschritte
Bundestrainerin Stephanie Marx bewertete den Auftritt als gelungen und zog ein positives Fazit der gesamten JEM-Woche. „Wir hatten bei sechs Starts vier Top-Ten-Platzierungen erreicht,“ sagte Marx. „Für viele war es der erste internationale Wettkampf, und die Athletinnen haben dennoch über sich hinausgewachsen.“ Die Erfolge mit Platzierungen im Team ermutigen den deutschen Schwimm-Verband auf dem Weg zur möglichen Olympiaqualifikation 2026.
Heimvorteil und ausgelassene Stimmung
Ein nicht zu unterschätzender Faktor war der Heimvorteil in der Olympia-Schwimmhalle. Der deutsche Fanblock sorgte für eine hervorragende Atmosphäre, die den Schwimmerinnen zusätzliche Energie vermittelte. „Das Publikum war einfach großartig und hat uns getragen,“ schwärmte Marx. Nach dieser erfolgreichen Woche richtet sich der Blick bereits auf die kommende JEM im Schwimmen, die am 7. Juli startet.

