Das sechste Sommerfest des Netzwerks „Wohin? Zu Hause in Rheine“ lockte etwa 120 Besucher auf das Außengelände des Centro S. Antonio. Bei gutem Essen und anregenden Gesprächen wurde das Miteinander gefeiert.
Besucher genießen unbeschwerte Stunden
Rheine. Das fünfte Sommerfest des Netzwerks „Wohin? Zu Hause in Rheine“ brachte rund 120 Gäste zusammen, um einen entspannten Tag voller Gemeinschaft zu verbringen. Die Veranstaltung fand erneut auf dem Außenbereich des Centro S. Antonio statt, wo die Besucher bei einem umfangreichen Brunchbuffet nicht nur kulinarisch verwöhnt wurden, sondern auch die Möglichkeit hatten, neue Kontakte zu knüpfen.
Kooperationspartner im Fokus
Das Netzwerk setzt sich aktiv für die Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebensphasen ein. Zu seinen Mitgliedern zählen die Jugend- und Drogenberatungsstelle, die Suppenküche des Caritasverbands Rheine, die Wohnungsnotfallhilfe sowie die Bahnhofsmission Rheine. Bei der Begrüßung der Gäste hob die stellvertretende Bürgermeisterin Birgitt Overesch die wertvolle Arbeit der Netzwerkpartner hervor und betonte die Wichtigkeit der Gemeinschaft. Dieter Fühner, Leiter des Caritasverbandes Rheine, und Joachim Jüngst, Leiter der Jugend- und Drogenberatungsstelle, dankten den Ehrenamtlichen und Unterstützern, die das Sommerfest ermöglicht haben.
Ein Tag voller Wertschätzung
Das Sommerfest hat sich mittlerweile zu einer festen Tradition in Rheine entwickelt. Für die Besucher stellt es mehr als nur eine gastronomische Begegnung dar; es ist ein Tag der Wertschätzung, an dem die Teilhabe an der Gemeinschaft in den Vordergrund rückt. Alle Kosten für die Veranstaltung wurden durch Spenden gedeckt, was einmal mehr zeigt, wie stark das Netzwerk in der Region verankert ist. Besonderer Dank gilt dem Centro S. Antonio, das den Veranstaltungsort zur Verfügung gestellt hat. Die entspannte Atmosphäre und die zahlreichen Gespräche machten das Fest zu einem erfolgreichen Zeichen dafür, dass niemand in Rheine vergessen wird.

