Vielfältige Feminare 2026 für Frauen in Lingen

Anzeige

Das Gleichstellungsbüro der Stadt Lingen startet im August und September 2026 eine neue Runde der „Feminare“. Die Veranstaltungen bieten Frauen und FLINTA* die Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung und zur Vernetzung über gesellschaftlich relevante Themen.

Vielfältige Themen für persönliche Entwicklung

Unter dem Motto „Was verdient die Frau?“ lädt das Gleichstellungsbüro in Lingen Frauen zu einem abwechslungsreichen Programm ein, das bis September 2026 läuft. Die Veranstaltungsreihe „Feminare“ greift aktuelle gesellschaftliche Themen auf und bietet Räume zum Austausch, zur Bildung und zum Empowerment.

Highlight-Workshops für Selbstbewusstsein

Ein besonderes Highlight der Reihe ist der Workshop „Sei laut!!!“ am 19. August 2026. Frauen und FLINTA* haben hier die Möglichkeit, durch Atem-, Stimm- und Bewegungsübungen ihre Stimme als Ausdruck von Stärke zu entdecken. Der Workshop bietet zudem eine Kinderbetreuung, um die Teilnahme auch für Mütter zu erleichtern.

Politische Teilhabe und finanzielle Bildung

Im Vorfeld der bevorstehenden Kommunalwahl findet am 24. August 2026 die Veranstaltung „Frauen entscheiden die Wahl!“ statt. Hier können sich Interessierte mit Kommunalpolitikerinnen und -politikern austauschen und über wichtige Themen wie Mobilität, Gesundheitsversorgung und Gewaltschutz diskutieren.

Ein weiteres Seminar, das sich auf die finanzielle Unabhängigkeit konzentriert, ist „Frauen und Finanzen – Mut zur Börse / Börse im Spiel“, das am 7. September 2026 stattfindet. Die Teilnehmerinnen lernen hierbei, wie sie sicher und selbstbewusst ihre finanzielle Zukunft gestalten können.

Für mehr Sicherheit im Alltag sorgt ein Selbstverteidigungskurs auf Basis von Krav Maga, der am 12. September 2026 angeboten wird. Unter der Anleitung von Katrin Bernaczek erlernen die Teilnehmerinnen wirkungsvolle Techniken zur Selbstbehauptung.

Den Abschluss der Veranstaltungsreihe bildet am 14. September 2026 eine Lesung mit der Bestsellerautorin Alice Hasters. In ihrem aktuellen Buch „Anti Opfer: Warum wir Verletzlichkeit verachten“ thematisiert sie gesellschaftliche Erwartungen und den Umgang mit persönlicher Stärke. Im Anschluss an die Lesung haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, sich mit der Autorin auszutauschen.

Viele Veranstaltungen sind kostenlos, allerdings ist bei einigen Angeboten eine vorherige Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es beim Gleichstellungsbüro der Stadt Lingen per E-Mail an [email protected].

Weiterlesen

Jetzt den kostenlosen Regionalupdate-Newsletter abonnieren.

Gefällt dir’s? Dann teil’s doch!

Facebook
LinkedIn
WhatsApp
Email

Weitere Artikel