Die Bundesstraße 69 zwischen Schneiderkrug und der Kreisgrenze Vechta wird ab dem 19. August umgebaut. Die Verkehrsführung ändert sich in Rücksicht auf den bevorstehenden Stoppelmarkt, um die Besucherströme bestmöglich zu lenken.
Verkehrsführung ab 19. August
Ab dem 19. August 2023 tritt der zweite Bauabschnitt für die Erneuerung der Fahrbahn der B69 in Kraft. Aufgrund des Stoppelmarktes in Vechta, der eine hohe Verkehrsbelastung verursacht, wurde die Verkehrsführung bis zu diesem Datum angepasst. Dies gab die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr im Geschäftsbereich Lingen in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Vechta bekannt.
Warum die Verschiebung notwendig war
Der Wechsel in den nächsten Bauabschnitt wurde konsultativ mit der Stadtverwaltung Vechta sowie der Verkehrsbehörde des Landkreises Cloppenburg abgestimmt. Dr. Hannah Timmer, Leiterin des Geschäftsbereichs, erläutert: „Unser Ziel ist es, die notwendigen Straßenarbeiten durchzuführen und gleichzeitig die Beeinträchtigungen für Anwohner und Besucher so gering wie möglich zu halten.“ Dies zeigt sich auch in den positiven Rückmeldungen von Vechtas Bürgermeister Kristian Kater, der die Verschiebung als strategischen Vorteil für die Organisation des Marktes sieht.
Umleitung während der Bauarbeiten
Vom Knotenpunkt B69/L 870/L 873 bis zur Kreisgrenze Vechta/Cloppenburg wird die B69 während der Bauarbeiten voll gesperrt. Der Verkehr wird über die L873 (Visbeker Straße) in Richtung Visbek umgeleitet. Die Umleitungsstrecke führt zudem über die Umgehungsstraße Visbek und die K334 (Visbeker Damm) in Richtung Vechta zur K254 (Holtruper Straße), wo die Rückführung auf die B69 erfolgt. Pendler aus Richtung Diepholz werden bereits über die Oldenburger und Bergstruper Straße in Richtung Visbek geleitet.
Der Bau fortschreitet bisher leicht hinter dem Zeitplan, da ungeplante Versorgungsleitungen entdeckt wurden. Die Behörden erwarten jedoch, dass die Maßnahme bis Mitte September abgeschlossen ist.

