Christian Düker

Christian Düker: Wiedersehen in Lohne am Freitagabend

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Am Freitagabend um 19:30 Uhr trifft BW Lohne auf den SC Spelle-Venhaus. Für den ehemaligen Speller Christian Düker ist dies ein besonderes Wiedersehen.

Ein besonderes Duell für Christian Düker

Für Christian Düker wird das Spiel gegen seinen ehemaligen Verein SC Spelle-Venhaus am Freitagabend um 19:30 Uhr zu einem emotionalen Erlebnis. Der 31-jährige Abwehrspieler von BW Lohne hatte bis zur Saison 2024/25 für den SCSV gespielt und ist sich sicher, dass sowohl die Spieler als auch die Fans sich auf die Begegnung freuen: „Ich glaube, da freuen sich alle auf ein Wiedersehen.“

Düker hatte Spelle verlassen, da die Anreise von seiner Arbeitsstelle zur Trainingseinheit im Emsland zu zeitaufwendig war. Der gebürtige Cloppenburger schloss sich dem SV Bethen an, wo auch sein Bruder Carsten sowie einige Freunde spielen. Der Abschied fiel Düker nicht leicht, doch die Anfrage aus Lohne gab den Ausschlag für seinen Wechsel. Bei BW Lohne hat Düker mittlerweile 87 Pflichtspiele absolviert und freut sich über seine Rückkehr in die Oberliga, nachdem der Verein in der vergangenen Saison überraschend aus der Regionalliga abgestiegen ist.

Lohne im Aufwind – Starker Gegner erwartet

Der neue Trainer Hammad El-Arab hat das Team nach dem Abstieg wieder auf Kurs gebracht. Nach drei Pflichtspielen stehen die Lohner mit zwei Siegen im Viertelfinale des Niedersachsenpokals und einem beeindruckenden 2:2-Unentschieden gegen den Vizemeister Germania Egestorf/Langreder in der Oberliga. „Das war ein starkes Ding“, so Düker, der in der zentralen Dreierkette spielte und nach einer Roten Karte gegen Torwart Marko Dedovic das Unentschieden sicherte.

Die Vorfreude auf das bevorstehende Duell gegen den SCSV ist bei Düker groß. Er nennt den 5:0-Sieg von Spelle gegen Hildesheim ein „dickes Ausrufezeichen“ und hebt die Qualität des SCSV-Kaders hervor: „Da stehen 20 Spieler auf einem ähnlich hohen Niveau.“ Seine letzten Spiele im Stadion von Spelle hat Düker zwar selten verfolgt, aber der Kontakt zu ehemaligen Mitspielern und dem Trainer Henry Hupe blieb bestehen.

Der Ausgang bleibt offen

Am Wochenende erwartet der Abwehrspieler ein spannendes Duell, in dem auch die Tagesform entscheidend sein wird. „Da treffen zwei gute Mannschaften aufeinander. Das Pendel kann in beide Richtungen ausschlagen“, stellt Düker fest. Nach dem Spiel wird es höchstwahrscheinlich ein geselliges Beisammensein mit ehemaligen und aktuellen Spielern beim Stoppelmarkt in Vechta geben. Die Vorfreude auf das Wiedersehen ist bei allen Beteiligten groß.

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