Die Stadt Meppen hat 17 neue Bundesfreiwilligendienstleistende in verschiedenen städtischen Einrichtungen willkommen geheißen. Bürgermeister Helmut Knurbein betont die Bedeutung dieses Programms für die persönliche und berufliche Entwicklung junger Menschen.
Vielfältige Einsatzorte für engagierte Nachwuchskräfte
Die Stadtverwaltung Meppen setzt auch im Jahr 2026 auf die Unterstützung von motivierten jungen Menschen durch den Bundesfreiwilligendienst. Die 17 neuen Bufdis werden in verschiedenen städtischen Einrichtungen aktiv, darunter Grund- und Oberschulen, das Stadtmuseum, das Fanprojekt sowie im Jugend- und Kulturzentrum JAM. Hier leisten sie wertvolle Beiträge in den Bereichen Jugend und Sport, Kultur und Bildung und übernehmen unterschiedliche Aufgaben, die zur Weiterentwicklung ihrer praktischen Fähigkeiten beitragen.
Persönliche Weiterentwicklung durch geförderte Seminare
Neben der praktischen Erfahrung im Arbeitsalltag steht für die Freiwilligen auch die persönliche Weiterentwicklung im Vordergrund. In begleitenden Seminaren des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) erhalten die Bufdis die Gelegenheit zur Reflexion ihrer Erfahrungen. Der Austausch mit anderen Freiwilligen fördert nicht nur die sozialen, sondern auch die interkulturellen Kompetenzen der Teilnehmenden. Diese Maßnahmen sind darauf ausgelegt, den jungen Menschen Orientierung für ihren weiteren Berufsweg zu bieten und sie in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen.
Bürgermeister Knurbein und Team heißen Bufdis willkommen
Im Stadthaus wurden die neuen Freiwilligen offiziell willkommen geheißen. Bürgermeister Helmut Knurbein begrüßte sie gemeinsam mit Christel Wehlage und Eva Kramer aus dem Fachbereich Personal und Zentrale Dienste. „Der Bundesfreiwilligendienst ist eine wertvolle Gelegenheit für junge Menschen, Verantwortung zu übernehmen und wichtige Erfahrungen zu sammeln“, sagte Knurbein. Die Stadt Meppen freut sich auf die Zusammenarbeit und die frischen Impulse, die die neuen Bufdis mitbringen.

