RTL Deutschland ist beim 27. Deutschen Fernsehpreis 15-mal nominiert. Die Gala steigt am Mittwoch, 9. September, im Kölner Confex-Center; RTL überträgt sie zeitversetzt ab 20:15 Uhr. Durch den Abend führt zum neunten Mal Barbara Schöneberger – die selbst mitzittert: Die von ihr und Stefan Raab moderierte Show „Wer weiß wie wann was war? – Die Show der Generationen“ ist als „Beste Unterhaltung Show“ nominiert.
Wo RTL im Rennen ist
Die meisten Nominierungen sammelt „Die Nibelungen – Kampf der Königreiche“: als „Beste Drama-Serie“ sowie für Kamera und Ausstattung. Derya Akyol ist für „Euphorie“ als „Beste Schauspielerin“ nominiert.
In der Kategorie „Beste Moderation / Einzelleistung Unterhaltung“ tritt Laura Wontorra für „Deutschland sucht den Superstar“ an – gegen die „Let’s Dance“-Tänzer Evgeny Vinokurov, Marta Arndt und Malika Dzumaev, die stellvertretend für das Ensemble nominiert sind. Bei den Shows hofft neben dem Generationen-Quiz auch „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ auf die Trophäe. Weitere Nominierungen gingen an „Princess Charming“, „Let’s Dance“, „Ninja Warrior Germany“, die ntv-Livesendung zum Tag des USA-Iran-Kriegs mit Raschel Blufarb, die Dokumentation „Naziland – Deutschlands dunkelste Seite“ von RTL und SPIEGEL TV, die Dokumentation „Die Nacht von Paris – Terror am Stade de France“ von Sky und Leonine Documentaries sowie das Finale der FIBA EuroBasket 2025.
Zwei Abende, zwei Bühnen
Den Auftakt macht am Dienstag, 8. September, die „Nacht der Kreativen“ in der Kölner Flora, durch die erstmals Jan Köppen führt. Über die Preisträger entscheidet eine unabhängige Fachjury. Träger ist die Deutsche Fernsehpreis GmbH unter Geschäftsführer Dirk Jander, produziert werden beide Veranstaltungen von Riverside Entertainment; die Koordination liegt beim Ständigen Sekretariat unter Leitung von Petra Müller. Alle Kategorien stehen unter deutscher-fernsehpreis.de.

