Am Sonntag, 13. September 2026, ist Kommunalwahl in der Region – und die Industrie- und Handelskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim erinnert daran, dass damit auch wichtige Weichen für die Wirtschaft gestellt werden. „Die Entscheidung für einen Standort ist auch die für eine Kommune. Zukunft wird vor Ort entschieden“, sagt IHK-Präsident Uwe Goebel im Titelinterview mit Rundfunkjournalistin Sarah Buletta im aktuellen ihk-magazin 9/2026, das auch als Audiodatei abrufbar ist. Darin benennt Goebel die Forderungen der Unternehmen an die künftigen Mitglieder der Kommunalparlamente. Entscheidend sei der Blick auf die Wirtschaftsfreundlichkeit.
Bürokratieabbau als zentrale Forderung
Was Unternehmen erwarten und woran sie die Politik künftig messen werden, hat die IHK gemeinsam mit dem IHK-Ehrenamt in den „Kommunalpolitischen Positionen 2026“ zusammengefasst. Gefordert wird darin ein weitreichender Bürokratieabbau, der unter anderem den Verzicht auf Verpackungssteuer und Bettensteuer umfasst. Welchen positiven Einfluss Kommunalpolitik auf Gewerbeflächen, Infrastruktur und die Attraktivität von Innenstädten haben kann, zeigen im Magazin drei Unternehmen aus Bramsche-Hesepe, der Gemeinde Laar und aus Nordhorn.
Das Interview und weitere Informationen gibt es unter ihk.de/osnabrueck (Nr. 7153984) sowie unter ihk.de/osnabrueck/ihkmagazin.

