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Heftiges Gewitter verursacht Sturmschäden im LK Leer

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Am Samstagabend zog ein heftiges Gewitter über den Landkreis Leer und sorgte für erhebliche Sturmschäden. Windhosen und viele umgeknickte Bäume führten zu einem Großeinsatz der Feuerwehr.

Windhose verursacht Verwüstung

In der Samstagnacht kam es zu einem kurzzeitigen, aber extrem heftigen Gewitter im Landkreis Leer. Die Gewitterfront brachte Sturmböen mit Geschwindigkeiten, die in einigen Gebieten Windhosen erzeugten. Besonders stark betroffen war der Domänenweg in Logabirum, wo die Windhose eine Schneise der Verwüstung hinterließ. Bäume, die bis zu 30 Meter hoch waren, wurden wie Zahnstochern umgerissen und stürzten auf Straßen sowie Gebäude. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt.

Feuerwehr im Dauereinsatz

Die Feuerwehren der Samtgemeinde Hesel waren bis in die frühen Morgenstunden aktiv und rückten gegen 2:30 Uhr von ihren Einsätzen ab. Betroffen waren unter anderem die Orte Detern, Filsum, Grotegaste, Großwolde, Ihrhove, Holthusen, Völlen, Logabirum, Neudorf und Bunde. Obwohl die unmittelbaren Sturmeinsätze in der Nacht endeten, waren viele Feuerwehrkräfte auch am Sonntagmorgen gefragt. Die Feuerwehren aus Holtland, Brinkum und Loga bearbeiteten am Sonntag weitere gemeldete Schäden. Insgesamt arbeiteten die Einsatzkräfte bis in den Nachmittag an der Beseitigung der Folgen des Unwetters, wobei mehr als 70 Einsatzstellen abgearbeitet wurden.

Fazit und Ausblick

Die dramatischen Szenen der vergangenen Nacht verdeutlichen die Auswirkungen von extremen Wetterereignissen und die wichtige Rolle der Feuerwehr in kritischen Situationen. Während die Schäden nun allmählich beseitigt werden, bleibt abzuwarten, ob weitere extreme Wetterlagen in den kommenden Tagen zu verzeichnen sind.

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