Rhede bekommt ein neues Austauschformat für die Innenstadt: den Innenstadtstammtisch. Premiere ist am Montag, 5. Oktober, ab 18 Uhr in der Kapelle des Gudulaklosters. Anders als der etablierte Wirtschaftsdialog richtet sich das neue Format speziell an Themen, die Rhedes Zentrum betreffen – mit Vorträgen, Informationen und Gelegenheit zum Netzwerken.
Millionenprojekt ISEK und neue Gestaltungssatzung im Fokus
Zum Auftakt gibt Projektmanager Fabian Lollert einen Überblick, wie sich die Rheder Innenstadt in den kommenden Jahren wandeln soll. Mit Landesförderung fließen im Rahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) in den nächsten Jahren mehrere Millionen Euro in die Umgestaltung. Außerdem stellt Leonie Vornholt von der Stadt Rhede die neue Gestaltungssatzung vor, die der Rat in diesem Jahr verabschiedet hat und die regelt, was Hauseigentümer bei Fassaden, Dach, Werbeanlagen oder Hinweisschildern im historischen Stadtkern künftig beachten müssen.
Anmeldung bis zum 18. September
Wer teilnehmen möchte, kann bei der Anmeldung bereits Fragen einreichen, die beim Treffen beantwortet werden. Zentrenmanagerin Isabel Fleischer, die das neue Format organisiert, will neben den Vorträgen bewusst viel Raum fürs Netzwerken lassen. Angesprochen sind laut Fleischer ausdrücklich alle „Innenstadtakteure“ – neben Einzelhändlern, Gastronomen und Dienstleistern auch alle anderen, die in der Innenstadt aktiv sind.
Anmeldungen sind ab sofort und bis spätestens 18. September online unter survey.lamapoll.de/Anmeldung-Innenstadtstammtisch möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

