Am 27. September entscheidet sich in einer Stichwahl, wer künftig Osnabrücks Oberbürgermeisterin oder Oberbürgermeister wird. Damit die Wahl reibungslos ablaufen kann, ruft die Stadtverwaltung Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich als Wahlhelfende zu engagieren.
Rund 1.300 Helfende gesucht
Für die Stichwahl zur Oberbürgermeisterin oder zum Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück werden insgesamt etwa 1.300 ehrenamtliche Kräfte benötigt. Sie übernehmen Aufgaben in den Wahllokalen sowie bei der Auszählung der Stimmen, die am Wahltag ab 18 Uhr beginnt. Auch die Auswertung der Briefwahlunterlagen gehört zu den Aufgaben, die von den Freiwilligen erledigt werden müssen.
Arbeit in zwei Schichten
Die Wahlhelfenden werden in zwei Schichten eingeteilt. Wer sich engagieren möchte, sollte sich zeitnah bei der Stadtverwaltung melden, da für die reibungslose Organisation der Stichwahl am 27. September ausreichend Personal zur Verfügung stehen muss. Die Stadt Osnabrück weist darauf hin, dass die Tätigkeit als Wahlhelferin oder Wahlhelfer ein wichtiger Baustein für die Durchführung demokratischer Wahlen ist.
Ehrenamt mit Bedeutung
Ohne den Einsatz freiwilliger Helferinnen und Helfer wäre die Organisation von Wahlen in der bisherigen Form kaum möglich. Interessierte können sich bei der Stadt Osnabrück über die genauen Konditionen, Aufwandsentschädigungen und den Ablauf des Einsatzes informieren.

