Osnabrück behält seinen Titel als Fairtrade-Stadt. Die Auszeichnung wurde von der zuständigen Organisation für weitere zwei Jahre bestätigt. Damit setzt die Stadt ihr langjähriges Engagement für den fairen Handel fort.
Auszeichnung seit 2010
Osnabrück trägt den Titel „Fairtrade-Stadt“ bereits seit dem Jahr 2010. Seitdem hat die Kommune ihr Engagement im Bereich des fairen Handels kontinuierlich ausgebaut. Nun wurde die Auszeichnung erneut verlängert – für die kommenden zwei Jahre bleibt Osnabrück offiziell Fairtrade-Stadt.
Reaktion der Oberbürgermeisterin
Oberbürgermeisterin Katharina Pötter zeigte sich erfreut über die erneute Bestätigung. Die Verlängerung des Titels sei ein deutliches Zeichen dafür, wie fest der faire Handel in der Stadt verankert sei. Die kontinuierliche Anerkennung unterstreiche das langjährige Engagement zahlreicher Akteure vor Ort, die sich für faire Handelsbedingungen einsetzen.
Was die Auszeichnung bedeutet
Die Fairtrade-Town-Kampagne würdigt Städte und Gemeinden, die sich aktiv für den fairen Handel engagieren. Dazu gehören etwa die Verbreitung fair gehandelter Produkte im Einzelhandel und in der Gastronomie, Aktionen in Schulen und Bildungseinrichtungen sowie das Engagement lokaler Gruppen und Initiativen. Die Auszeichnung wird regelmäßig überprüft und muss von den Städten durch entsprechende Aktivitäten neu erarbeitet werden.
Für Osnabrück ist die erneute Verleihung ein Beleg dafür, dass die Themen faire Beschaffung und nachhaltiger Konsum in der Stadtgesellschaft nachhaltig verankert sind.

