Die sechste Digitale Woche Osnabrück ist zu Ende gegangen. Rund 100 Veranstaltungen befassten sich mit Chancen und Risiken der Digitalisierung – von Künstlicher Intelligenz bis Cybersicherheit. Die Stadt zieht ein positives Fazit.
Breites Themenspektrum von KI bis IT-Sicherheit
Eine Woche lang drehte sich in Osnabrück alles um digitale Themen. Rund 100 Veranstaltungen beleuchteten, wie Digitalisierung den Alltag verändert – privat wie beruflich. Das Programm reichte von Künstlicher Intelligenz über digitale Anwendungen für Unternehmen bis hin zu Smart-Health-Lösungen und Sicherheit im Netz. Organisiert wurde die Reihe von der Stadt Osnabrück, die damit bereits zum sechsten Mal ein breites Publikum ansprechen wollte.
Führungen und KI-Angebote besonders gefragt
Zu den beliebtesten Programmpunkten zählten Führungen bei renommierten Institutionen: Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) öffnete ebenso seine Türen wie das VfL-Stadion und der Zoo Osnabrück. Auch Veranstaltungen rund um Künstliche Intelligenz stießen auf großes Interesse bei den Teilnehmenden. Die Nachfrage zeigt, dass abstrakte Digitalthemen dann besonders gut ankommen, wenn sie an konkrete, bekannte Orte und Anwendungen gekoppelt werden.
Sicherheit im Netz als wichtiges Thema
Neben technischen und wirtschaftlichen Aspekten der Digitalisierung spielte auch der Schutz im digitalen Raum eine zentrale Rolle. So bot die Polizei im Rahmen der Digitalen Woche einen digitalen Elternabend an, der sich an Familien richtete und Aufklärung über Risiken im Netz vermittelte. Damit unterstrich die Veranstaltungsreihe, dass Digitalisierung nicht nur Chancen mit sich bringt, sondern auch ein Bewusstsein für Sicherheit erfordert.
Mit der insgesamt hohen Beteiligung wertet die Stadt Osnabrück die sechste Auflage der Digitalen Woche als Erfolg. Das breite Format aus Vorträgen, Workshops und Führungen habe erneut gezeigt, wie vielfältig sich Digitalisierung im städtischen Leben widerspiegelt.

