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Vertreter von Stadt Vechta, PHWT, Volksbank Vechta und Steuerberatung bei der Vorstellung des Gründungsstipendiums

Bis zu 2.200 Euro im Monat: Vechta bietet jetzt das Gründungsstipendium an

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Digitale Realität

Wer in Vechta ein innovatives Unternehmen gründen will, kann jetzt das Niedersächsische Gründungsstipendium beantragen. Die NBank hat Vechta als Stipendienstandort zugelassen. Das Stipendium bringt bis zu zehn Monate lang eine monatliche Förderung und eine fachliche Begleitung durch ein regionales Netzwerk.

Wichtig: Erst beraten lassen, dann gründen

Interessierte sollten sich möglichst früh melden, am besten bevor sie ein Gewerbe anmelden, rät Wirtschaftsförderer Matthias Hartz. Nach den Förderbedingungen der NBank darf das Unternehmen vor der Bewilligung noch nicht gegründet sein. Ein fertiger Businessplan ist für das erste Gespräch nicht nötig. Kontakt: Matthias Hartz, Telefon 04441 886-8000, [email protected].

Wie viel Geld es gibt

Die Stadt nennt bis zu 2.200 Euro monatlich für zehn Monate. Laut NBank gilt dieser Höchstbetrag für Gründerinnen und Gründer mit abgeschlossenem Studium. Wer noch studiert oder keinen Hochschulabschluss hat, erhält bis zu 1.100 Euro im Monat. Grundsätzlich kann jedes Mitglied eines Gründungsteams ein eigenes Stipendium bekommen, sofern es die Bedingungen erfüllt. Gefördert werden vor allem innovative, digitale und wissensbasierte Gründungen sowie Geschäftsmodelle, die Lösungen für andere Unternehmen entwickeln.

Wer die Gründer begleitet

Zum Netzwerk gehören neben der Wirtschaftsförderung die Private Hochschule für Wirtschaft und Technik (PHWT), die Volksbank Vechta, die R+V Versicherung, die Steuerberatung Statkus Dornieden Nordlohne Meyer sowie Mentorinnen und Mentoren aus der regionalen Wirtschaft. Die PHWT übernimmt einen großen Teil der fachlichen Begleitung, etwa zu Geschäftsmodell, Kundenvalidierung, Marketing und Vertrieb, Finanzierung, Steuern und Rechtsform, Versicherungen sowie Schutz- und Markenrechten. Die Stipendiaten sollen außerdem früh Kontakt zu Unternehmen, möglichen Pilotkunden und Kooperationspartnern bekommen.

Bürgermeister Kristian Kater will damit gute Ideen und Talente in Vechta halten. Das Stipendium ergänzt die Gründungs-Workshops der Stadt und die geplanten Gründerbüros.

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