Warum tauchen in Kunstgeschichtsbüchern so wenige Frauen auf? Dieser Frage geht die Volkshochschule Meppen in einer zweiteiligen Vortragsreihe nach. Dozentin Astrid Uthmann-Rothkötter stellt Künstlerinnen vor, deren Werk lange übersehen wurde und die heute wiederentdeckt werden, darunter Artemisia Gentileschi, Frida Kahlo und Yayoi Kusama. Anmeldung über www.vhs-meppen.de (Kurs-Nr. 26211-053) oder telefonisch unter 05931 9373-0.
Teil 1: Von der Antike bis zur Frühen Neuzeit
Der erste Vortrag am Montag, 2. November 2026, um 18 Uhr befasst sich mit den Anfängen weiblichen Kunstschaffens. In dieser langen Epoche schufen Frauen bedeutende Werke, fanden aber nur selten öffentliche Anerkennung.
Teil 2: Vom 19. Jahrhundert bis heute
Am Montag, 1. Februar 2027, ebenfalls um 18 Uhr, folgt der zweite Abend. Er zeichnet nach, wie Künstlerinnen seit dem 19. Jahrhundert aus dem Schatten ins Zentrum der Kunstwelt rückten und die moderne Kunst mitgeprägt haben.
Beide Abende gehören zur Reihe „Der Spaziergang durch die Epochen der Kunstgeschichte“ der VHS Meppen.

