Ahaus will seine fortschreitende Digitalisierung künftig auch im Stadtnamen sichtbar machen. Dazu startet die Stadtverwaltung eine kurze Online-Umfrage, in der Bürgerinnen und Bürger ihre Meinung zur geplanten Zusatzbezeichnung „Digitalstadt“ äußern können.
Digitale Angebote prägen bereits den Alltag
In Ahaus ist die Digitalisierung längst Teil des täglichen Lebens. Digitale Gastronomieangebote, smarte Mobilitätslösungen und die stadteigene Ahaus-App gehören mittlerweile zum gewohnten Bild. Die Stadtverwaltung sieht darin einen Beleg dafür, wie weit die digitale Entwicklung in der Kommune bereits fortgeschritten ist.
Stadt fragt nach Meinung zur amtlichen Bezeichnung
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Stadtverwaltung nun die Frage, ob Ahaus diese Entwicklung künftig auch offiziell mit der Zusatzbezeichnung „Digitalstadt“ nach außen tragen soll. Eine solche Bezeichnung würde im amtlichen Stadtnamen auftauchen und das digitale Profil der Stadt sichtbar machen.
Um ein Meinungsbild der Bevölkerung einzuholen, hat die Stadt eine kurze Online-Umfrage gestartet. Die Teilnahme dauert nach Angaben der Verwaltung nur rund zwei Minuten. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich zu beteiligen und ihre Einschätzung zur geplanten Namenserweiterung abzugeben.
Ergebnisse sollen in Entscheidung einfließen
Die Rückmeldungen aus der Umfrage sollen in die weitere Entscheidung über die mögliche Einführung der Zusatzbezeichnung einfließen. Damit will die Stadtverwaltung sicherstellen, dass eine solche Namensänderung nicht allein von der Verwaltung, sondern im Austausch mit der Bevölkerung getroffen wird.

