Die Stadt Meppen verschenkt Bäume an Bürgerinnen und Bürger, die sie im eigenen Garten pflanzen. Wer mitmachen will, sucht sich auf der Internetseite der Stadt unter meppen.de/meinbaumfuermeppen einen Wunschbaum aus und bewirbt sich dort. Jeder Haushalt bekommt höchstens einen Baum. Er muss auf einem eigenen Grundstück im Meppener Stadtgebiet gepflanzt werden. Weil der Vorrat begrenzt ist, entscheidet die Reihenfolge der Bewerbungen. Wie und wo der Baum abgeholt wird, erfahren die Teilnehmenden danach per E-Mail.
Diese Bäume gibt es
Zur Wahl stehen Apfel, Birne, Pflaume und Kirsche jeweils als Halbstamm mit einem Kronenansatz ab etwa 1,40 Meter oder als Hochstamm ab etwa 1,80 Meter. Außerdem gibt es junge Laubbäume, sogenannte Heister. Sie unterscheiden sich vor allem in der Größe, die sie später erreichen:
- Eberesche: etwa 12 Meter
- Feldahorn: etwa 15 Meter
- Vogelkirsche: etwa 20 Meter
- Hainbuche: etwa 20 Meter
- Winterlinde: etwa 25 Meter
- Rotbuche: etwa 30 Meter
Mehr Grün in der Stadt
Mit der Aktion will die Stadt mehr heimische Bäume in private Gärten bringen. Bäume spenden Schatten, binden CO2, filtern Staub, dämpfen Lärm und bieten Vögeln und Insekten Lebensraum. Die Aktion soll zu den Klima- und Umweltzielen der Stadt beitragen.

