„Das war richtig gut“: Trainer Henry Hupe war nach dem 5:1-Sieg des SC Spelle-Venhaus beim Aufsteiger SC Hemmingen-Westerfeld zufrieden. „Der Sieg hätte sogar noch höher ausfallen können“, sagte der 29-Jährige. Nun stehen für den Oberligisten zwei Heimspiele gegen Nachbarn an: am Freitag, 23. Oktober, um 19.30 Uhr gegen Vorwärts Nordhorn und am Mittwoch, 28. Oktober, gegen den TuS Bersenbrück.
Lob für alle, die gespielt haben
Obwohl mehrere Spieler fehlten, lobte Hupe die Startelf und die Einwechselspieler gleichermaßen. Weil Bernd Lichtenstein und Alex Moll ausfielen, saß U19-Torwart Luca Konermann auf der Bank. Besonders freute sich der Trainer über den Dreierpack von Artem Popov und die Tore von Marvin Kehl und Niklas Oswald. Ein Wermutstropfen blieb für ihn das 1:4 durch Hemmingens Torjäger Luc Fender, das ein viertes Punktspiel ohne Gegentor verhinderte. „Das ist Meckern auf ganz hohem Niveau“, räumte Hupe ein.
Enges Rennen an der Spitze
Spelle ist mit 21 Punkten Tabellenvierter. Spitzenreiter Eintracht Braunschweig II hat 23 Punkte, der Heeslinger SC 22, beide haben allerdings ein Spiel mehr ausgetragen. Punktgleich mit Spelle liegen der SV Wilhelmshaven, der die bessere Tordifferenz hat, und der BSV Rehden.
Wiedersehen mit Leon Dosquet
Am Freitag kehrt Leon Dosquet, der sechs Jahre für Spelle spielte, mit Vorwärts Nordhorn zurück. Der Aufsteiger holte am Wochenende gegen Egestorf-Langreder nach 0:2-Rückstand noch ein 2:2, der Ausgleich durch Lucas Völkerink fiel in der fünften Minute der Nachspielzeit. Bersenbrück mit Trainer Hanjo Vocks gewann 3:1 beim Aufsteiger SSV Vorsfelde. Den Spielbericht aus Hemmingen gibt es hier.

