Am Mittwoch, 18. November, beginnt in Osnabrück der Umbau des Neumarktes. Der Platz bekommt neue Bäume und mehr Raum für Fußgängerinnen und Fußgänger. Zugleich entsteht eine direkte optische Verbindung zwischen Johannisstraße und Großer Straße.
Mehr Grün und mehr Platz für Fußgänger
Mit dem Umbau soll der Neumarkt deutlich grüner werden. Neue Bäume prägen künftig das Bild des Platzes. Fußgängerinnen und Fußgänger erhalten mehr Raum, die Menschen rücken stärker in den Mittelpunkt der Gestaltung.
Eine weitere Veränderung betrifft die Sichtbeziehungen: Der Platz soll Johannisstraße und Große Straße direkt optisch miteinander verbinden. Der Neumarkt wird damit stärker als zusammenhängender Teil der Innenstadt erlebbar.
Wichtiger Verkehrsknoten bleibt erhalten
Trotz der neuen Aufteilung verliert der Neumarkt seine Funktion im Verkehrsnetz nicht. Nach Angaben der Stadt Osnabrück bleibt er ein wichtiger Verkehrsknoten. Der Umbau soll also mehr Aufenthaltsqualität schaffen, ohne den Verkehr aus dem Blick zu verlieren.
Private Investoren gestalten das Umfeld mit
Der Umbau der städtischen Flächen läuft nicht isoliert. Gleichzeitig gestalten private Investoren das direkte Umfeld des Platzes neu. Dieses Umfeld rahmt die städtischen Verkehrsflächen künftig prägend ein.
Die Stadt spricht von einer ganzheitlichen Umgestaltung des Quartiers rund um den Neumarkt. Öffentliche und private Maßnahmen sollen dabei ineinandergreifen. Weitere Einzelheiten zum Bauablauf, zu möglichen Verkehrseinschränkungen und zur Dauer der Arbeiten nannte die Stadt in der vorliegenden Mitteilung nicht.

