Regensburg – Der SC Paderborn 07 reist am Sonntag (9. März, 13:30 Uhr) zum SSV Jahn Regensburg. Trotz der Tabellenkonstellation erwartet Cheftrainer Lukas Kwasniok eine schwierige Aufgabe, denn der Jahn präsentiert sich in Heimspielen deutlich stabiler als auswärts.
Regensburg unter Druck – Paderborn mit stabiler Aufstellung
Für das Tabellenschlusslicht zählt im Abstiegskampf jeder Punkt, weshalb die Gastgeber mit hohem Einsatz agieren werden. Kwasniok warnt vor einem intensiven Spiel: „Wir brauchen Demut, aber auch Selbstbewusstsein und Überzeugung.“ Der Trainer geht davon aus, dass die Entscheidung erst in den letzten 15 Minuten fällt.
Große Umstellungen in der Startelf sind nicht geplant. Tjark Scheller könnte die Rolle des verletzten Verteidigers Calvin Brackelmann übernehmen, während Santiago Castaneda ins Mittelfeld rückt. Auch Laurin Curda und Mattes Hansen stehen als Alternativen bereit.
Herausforderung: Regensburgs Heimstärke und schwieriger Platz
Seit über zehn Jahren blieb der SCP07 in Regensburg ohne Torerfolg – eine Serie, die Kwasniok unbedingt beenden will. Dabei müssen sich die Paderborner nicht nur auf kämpferische Regensburger, sondern auch auf schwierige Platzverhältnisse einstellen. „Der Jahn wird mehr Risiko gehen und in einer Mann-Mann-Orientierung spielen“, so Kwasniok.
Bis zu 350 SCP07-Fans werden ihr Team vor Ort unterstützen. Ob der SC Paderborn den ersten Auswärtstreffer seit einem Jahrzehnt in Regensburg erzielen kann, entscheidet sich am Sonntag.
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