München. In ihrer aktuellen Ausgabe am Sonntag, 12. Oktober 2025, um 21:45 Uhr, widmet sich die ARD-Talksendung „Caren Miosga“ einem der zentralen politischen Streitthemen dieser Zeit: der Finanzierung des Aufschwungs und den Folgen für Gesellschaft und Staatshaushalt. Zu Gast im Studio ist unter anderem Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD).
Mit der geplanten Lockerung der Schuldenbremse und einem 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen will die schwarz-rote Koalition Investitionen in Infrastruktur, Kommunen und Wirtschaft anstoßen. Doch es regt sich Kritik: Kommt das Geld wirklich dort an, wo es gebraucht wird? Oder droht ein neues Bürokratie-Monster?
Hochkarätige Gäste im Studio
Neben Finanzminister Klingbeil diskutieren:
- Prof. Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung („Wirtschaftsweise“),
- Markus Preiß, Leiter des ARD-Hauptstadtstudios.
Gemeinsam mit Moderatorin Caren Miosga analysieren sie die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Auswirkungen des Investitionspakets. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
- Welche Reformen braucht das Bürgergeld, um Armut zu bekämpfen?
- Wie kann die Transformation zu Klimaneutralität und Digitalisierung gelingen?
- Und wie lässt sich gesellschaftlicher Zusammenhalt in Zeiten knapper Kassen sichern?
Spannungsfeld aus Schulden, Investitionen und Zukunftsgestaltung
Die Sendung verspricht eine intensive Auseinandersetzung mit einem Thema, das auch viele Menschen in Niedersachsen, dem Emsland und der Grafschaft Bentheim betrifft. Der Investitionsstau in Kommunen, Schulen und Infrastruktur ist auch hier spürbar – und Entscheidungen aus Berlin haben direkte Auswirkungen auf den Alltag vor Ort.
Quelle: ARD Das Erste. Foto: NDR/Philipp Rathmer/Lenny Grade

